Hagerer Ladyboy Dunisa verführt einen Kunden zum Blowjob und Analsex

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„Peet Dornbeek, hallo Tilda. Ich verspäte mich um circa anderthalb Stunden, komme später ins Büro. Gibt es eine Kollision mit Terminen oder Meetings?”
„Nein, Peet, alles im grünen Bereich. Ihre Frau versuchte sie vergeblich mobil zu kontaktieren.”
„Und?”
„Frau Dr. Dornbeek bat mich, sie an die Vernissage zu erinnern, die am kommenden Dienstag um zwanzig Uhr in der Große Bleichen stattfindet.”
„Ach so, ja danke, Tilda, also bis später, tschüs.”
„Bitte gerne, tschüs Peet.”

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Peet will sich zur körperlichen Entspannung eine Erotikmassage auf dem Steindamm gönnen

Peet Dornbeek dirigiert den anthrazitgrauen A6, aus Wandsbek kommend, den breiten, vierspurigen Steindamm auf St. Georg in Richtung Hamburger Hauptbahnhof vorwärts, nahe der Abzweigung Kreuzweg entdeckt er eine seltene Parklücke, unmittelbar gegenüber seinem anvisierten Fahrziel. Vergnügt spaziert er in einen typischen, schmucklosen Betonquader im Areal des Hauptbahnhofs, besteigt den Fahrstuhl, das Transportmittel bugsiert ihn in die achte Etage, das oberste Geschoss des funktionalen Bürogebäudes, die Geschäftsräume des Massagestudios „Magic Hands”, eine Institution für erotische und tantrische Massagen für Damen, Herren und Paare in St. Georg und damit Hamburg.

Er betritt das Massagestudio Magic Hands nahe beim Hamburger Hauptbahnhof

„Guten Tag”, empfängt ihn die immerfort lächelnde Chefin des Etablissements für Erotikmassagen: „Wir haben sie lange nicht gesehen. Sie waren im Urlaub?”
„Stimmt einerseits, andererseits hatte ich lediglich viel zu arbeiten. Ich war nicht im Urlaub”, erklärt er sich. 'Wieso erzähle ich ihr das?', ärgert er sich über sein Verhalten.
„Eine Stunde erotische Massage? Wie gewöhnlich?”, fragt sie scheinheilig.
„Ja, bitte.”
„Nehmen sie bitte an der Bar Platz. Darf ich ihnen eine Erfrischung reichen? Einen Cappuccino?”
„Nein danke! Ich möchte kein Getränk, sehr freundlich”, lehnt er die Offerte ab, schwingt sich ungeschickt auf einen Barhocker vor dem Tresen im zentralen Aufenthaltsraum, der den Gästen als großzügiger Warteraum dient.

Peet sucht sich aus einer reichhaltigen Schar von attraktiven Masseusen eine auffallend schlanke Sexarbeiterin aus

Sie enteilt in einen privaten Personalraum, um postwendend mit neun weiteren, gefälligen Asiatinnen einzutreffen. Die Prozedur kennt er, er soll sich eine Konkubine für eine Stunde auswählen.
„Wir haben neue hübsche Mädchen im Programm”, preist sie ihr Handelsgut an.
Die Masseusen tragen allesamt eine einheitliche traditionelle thailändische Tracht, einen Chakkri, zusammengefügt aus einem knöchellangen Bleistiftrock kombiniert mit einem Oberteil, einem Sabbai, welcher elegant um ein Seidentop geschwungen ist, von der Schulter bis zum Fußboden reicht. Die geschäftstüchtige Inhaberin des Massagesalons für erotische Massagen legt strengen Wert darauf, dass die angestellten Sexarbeiterinnen das Make-up verschwenderisch aufstreichen und ihre Füße in hochhackige Pumps pfropfen.
Peet entscheidet sich für eine gertenschlanke, gazellenhafte Weiblichkeit, die die anderen Masseusen an Körperlänge deutlich übertrifft, mit einem ausgesprochen exotischen, kaffeebraunen Teint ausgestattet ist. Ihren Rufnamen vergisst er unverzüglich, sobald die Chefin ihn genannt hat, denn er weiß als erfahrener Stammkunde, es handelt sich bloß um einen Fantasienamen, sozusagen ein Künstlernamen, den oftmals die Geschäftsinhaberin sich erdacht hat.

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Einmal erotische Massage mit Happy Ending für Einhundert

Die Gazelle, so tauft er die großgewachsene, asiatische Sexarbeiterin in Gedanken, geleitet ihn aufs Zimmer, wo die sexuelle Dienstleistung stattfinden soll.
„Die erotische Massage mit Happy Ending kostet einhundert”, verkündet sie uncharmant, nachdem sie die Tür zum Massagezimmer hinter sich verschlossen hat.
Während sie sich in Windeseile entblößt, blättert Peet einen Hunderter auf einen Beistelltisch. Die Gazelle beaufsichtigt den Vorgang ungerührt, splitterfasernackt verschränkt sie ihre sehnigen Armen vor den kleinen Titten, vollkommen ungeniert präsentiert sie ihm ihre glatt rasierte Scham.

Die Masseuse, ein postoperativer Ladyboy, überrumpelt Peet mit einer Body-to-Body Massage

Textilfrei legt er sich bäuchlings auf den breiten Futon, den üblichen Lodderbetten des Massagestudios Magic Hands. Stumm übergießt die Gazelle ihn übertrieben mit wohltemperiertem Massageöl, beginnt die ölige Flüssigkeit mit zärtlichen Berührungen, gleichmäßig über seine gesamte Hautoberfläche zu verteilen. Völlig überraschend, etwa fünf Minuten später, er genoss die angenehmen, entspannenden Zärtlichkeiten, dämmerte dahin, presst die Gazelle die Frontseite ihres nackten Leibs plan auf seine Rückseite, beginnt unerwartet mit einer Body to Body Massage. Er verspürt ihre steinharten Milchdrüsen, die steifen Nippel, die sich in seinen Rücken bohren, wie ihr weiblicher, glühender Schoß sich um sein Gesäß wölbt, ihr sehniger Korpus schlangenartig und rhythmisch über die Oberfläche seiner Kehrseite gleitet.

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Ladyboy Dunisa, die Gazelle, entfesselt mit überschaubaren professionellen Massagetechniken Peets unbändige Geilheit

„Gefällt dir das?”, erkundigt sie sich selbstgewiss, walkt ungeniert seine außen liegenden Geschlechtsorgane, seinen Penis und seinen Hodensack. Peet verweigert ihr eine Entgegnung, ihm missfällt diese plumpe Handlungsweise, wenngleich gelingt ihr, dass sich eine enorme Erektion einstellt.
„Oho!”, kommentiert sie lautstark das Ereignis, „der kleine, schlaffe Schwanz ist urplötzlich prall und hart! Habe ich dich geil gemacht?”, lacht sie spöttisch.
In Peet steigt eine unbändige Wut empor. Auf wen oder was gründet sich dieser Wutausbruch? Er findet darauf keine unzweifelhafte Antwort, denn Verärgerung und Lüsternheit vermischen sich zusehends, einstweilen sie immerfort ungestümer sich mit seinem Körper, den sexuell erregbaren Zonen beschäftigt, kein Millimeter bleibt von ihren Händen, ihrer Körperoberfläche unerforscht. Ihre Geschicklichkeit ist unbestreitbar, die Erkenntnis macht ihn zunehmend kopflos.

Die drahtige Gazelle verabreicht Peet den besten Blowjob seines bisherigen Lebens

„Du bist ein ganz stiller Freier, auch gut, ich weiß, es gefällt dir!”
'Diese Selbstverliebtheit macht mich rasend', überlegt er, dreht sich urplötzlich unter ihr weg auf den Rücken.
'Soll ich aufstehen und gehen?', kaum den Gedanken zu Ende gedacht, hockt die Hure auf ihm, liebkost seine Vorderseite, küsst sich über seinen Bauch, die Brust, zum Hals, spielt mit der feuchten, flinken Zunge an seinen Ohren und landet schließlich auf seinen Lippen, bohrt sich unverschämt fordernd tief in seinen Rachenraum.
'Dieses verdammte Miststück', empört er sich.
Peet reißt resolut ihren Schädel nach oben, die rauchschwarzen Augen funkeln ihn angriffslustig an, dabei schallt abermals ihr höhnisches Auslachen durchs Lodderzimmer.
'Die ist absolut irre!', urteilt er, gleichzeitig rutscht sie auf seinem Rumpf nach unten, ohne den Blickkontakt zu verlieren, auf Höhe seiner stolzen Männlichkeit beginnt ihre Zungenspitze seine blutrote Eichel zu umkreisen. Der Staudruck im Penisschaft wächst, das unbändige Aufblitzen in ihren infernalischen Sehschlitzen steigert sich korrespondierend, augenblicklich verschwindet der verkrampfte Penis in den tiefen ihres Rachens, geräuschvoll würgend umschließt sie das komplette Organ, trotzdem verharrt das impertinente Anschauen auf seinen Sehorganen. Sie verschafft Peet den besten tiefen Kehlenfick, den er bisher erlebt hat. Sie lutscht keineswegs lediglich an seinem Geschlechtsteil, sie inhaliert jegliche Gefühlsregung aus seinem Augenlicht, sie prahlt lautlos mit seiner Verzweiflung, sich niemals gegen diese erbarmungslose Gier wehren zu können, sein Widerstand verblasst stetig, schließlich verleibt sie sich seinen ungeschützten Samenspender in den Vaginalkanal ein, reitet entzückt auf seinem pulsierenden Glied ohne Kondom bis ihn der reflexartige Orgasmus überfällt. Er spritzt seine Samenflüssigkeit in ihre brennende Körperöffnung, gleichzeitig quittiert sie seinen Höhepunkt mit einem spitzen Schrei der Triebhaftigkeit.

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Ladyboy Dunisa fickt Peet ohne Gummi zum Orgasmus, der völlig konfus aus dem Massagestudio flieht

Überstürzt und kopflos verzieht sich Peet vom Ort des Geschehens. Er empfindet eine unsagbare sexuelle Demütigung, er rempelt annähernd einen drahtigen Gast mit militärischem Kurzhaarschnitt in einem nachtschwarzen Ledermantel um.
„Hohoho, immer langsam der vornehme Herr. Was ist denn mit ihnen los? War offensichtlich nicht erbaulich?”, feixt das beinahe Opfer hämisch.
Ohne sich umzuschauen und ohne einen Kommentar abzusondern, eilt Peet aus dem Massagestudio Magic Hands, rennt die Treppenstufen hinab, wartet keineswegs auf die Fahrgondel des Aufzugs.
Barnabas erkannte unverzüglich, es handelte sich um Peet Dornbeek, der da panisch aus dem Bordell rannte, dem er vor wenigen Tagen den Porsche Spyder wegnahm.
„Keine Ahnung, ist ein Stammgast, habe ihn so noch nie gesehen”, bemerkt Malee, die erstaunte Chefin der Erotikmassage.
„Was ist passiert?”, wendet sich Malee an Dunisa, alias die Gazelle, als diese das zentrale großzügige Vorzimmer, den Warte- und Aufenthaltsraum für die Kunden betritt.
„Ich versteh nicht?”, antwortet Dunisa schnippisch und strebt, in einen spärlichen Bademantel gehüllt, unverdrossen ins Badezimmer.
„Mutmaßlich wurde ihm zu spät verständlich, dass er mit einem Kathoey fickt?”, schmunzelt Barnabas gehässig.
„Quatsch, Dunisa ist komplett umgebaut, hat eine niedlich gemachte Muschi”, schimpft Malee.
„Hahaha, du kannst nicht jeden für blöd verkaufen, Malee.”
„Mein Problem, nicht deins!”, tadelt sie.
„Sicher, du bist die Chefin, du weißt Bescheid.”
„Auch deinen Spott kannst du dir sparen, lieber Barnie.”
„Richtig, kümmern wir uns um unsere geschäftlichen Interessen.”

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