Ladyboy inszeniert ordinär einem Freier seine Ficklöcher im Massagestudio in Hamburg

sentiment_very_satisfied6. February: Vollbusige Shemale mit mächtigem Genital und unbändiger Lust rebelliert gegen die Launen ihres gealterten Ehemanns, bestellt sich einen scharfen Hengst ins Zuhause, um im gemütlichen Schaumbad ihre sexuellen Triebe mit Oralsex und Analsex auszuleben…mehr

„Guten Tag, ich bin froh, sie trotz allem wiederzusehen”, grüßt Malee mit einem freudigen Grinsen, den sich unentschlossen ins Massagestudio „Magic Hands” auf dem Steindamm in St. Georg hineintastenden Peet Dornbeek. Das Magic Hands bildet nach Ansicht der Mehrheit der Kenner der Szene die Topadresse für Erotikmassage, Tantramassage und Thaimassage im Hamburger Stadtzentrum.
„Weswegen, trotz allem?”, zaudert Peet angespannt.
„Wir dachten, sie wären mit unserem Service nicht zufrieden gewesen?”, resümiert die gewiefte Chefin in einer Gegenfrage.
„Nein, nein, partout nicht. Hatte ich diesen Eindruck hinterlassen?”
„Fraglos, sie verließen gereizt den Massagesalon, hatte ich den Eindruck.”

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Die geschäftstüchtige Malee versucht die Unstimmigkeiten mit Peet zu beseitigen

„Ach das! Nicht doch! Da handelt es sich um ein Missverständnis, ich glaubte einen essenziellen Geschäftstermin am Hauptbahnhof zu versäumen und probierte die brisante Abmachung einzuhalten. Da bin ich anscheinend eine Idee zu stürmisch vorgegangen! Ich hoffe, dass ich ihnen keine Unannehmlichkeiten verursacht habe?”
„Machen sie sich um uns keinen Kopf. Hauptsache sie waren erfolgreich?”
„Ja, doch, danke der Nachfrage.”
„Wir möchten unsere Kunden, insbesondere unsere Stammkunden, immer und jeder Zeit zufriedenstellen und ihnen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Studio ermöglichen. Zögern sie bitte nicht, mir mitzuteilen, wenn sie eine Beschwerde haben.”
„Seien sie versichert, ich bin mit ihrer Dienstleistung überaus zufrieden”, windet sich Peet.
„Ich bin froh, dass wir dieses Missverständnis aus der Welt schaffen konnten”, resümiert Malee geschäftstüchtig, immer bemüht die Kundschaft bei der Stange zu halten.

Der Geschäftsmann und Stammkunde Peet verblüfft die ausgebuffte Malee, die Chefin des Massagesalons

„Wie üblich, der Herr? – Eine Stunde erotische Massage mit einer hübschen Masseuse nach ihrer Wahl?”, befördert Malee lässig das Tagesgeschäft in den Vordergrund.
„Ja, bitte! – Eine Stunde Erotikmassage”, blubbert Peet automatisch.
„Sehr gerne, ihr Wunsch soll erledigt werden! Ich werde ihnen unsere aktuellen Masseusen vorstellen.”
„Nein, bitte nicht!”
„Nein? Wie soll ich das verstehen?”

Peet will eine erotische Massage mit Dunisa der Gazelle

„Ich denke, ich habe meine Auswahl für eine Masseuse schon getroffen!”
„Sooo?”, bestärkt Malee langatmig.
„Ich möchte dieselbe Masseuse wie bei der letzten Massage buchen.”
„Sie meinen Dunisa?”
„Ja, Dunisa”, artikuliert Peet, obwohl er den Namen der Person, die sein Interesse erregt, lange vergessen hat, der genannte Bezeichner eine leere Assoziation repräsentiert. Er will einfach diesen quälenden Vorgang mit Malee bewältigt wissen.
„Sie Glückspilz, sie ist anwesend und nicht besetzt!”

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Die arrogante Gazelle, die superschlanke, post-op Kathoey, würdigt Peet keines Blickes

Malee kehrt, eskordiert von Dunisa, die in eine traditionelle thailändische Tracht, einen giftgrünen Chakkri mit gestickten, blutroten Ornamenten, eingekleidet ist, aus dem Personalbereich zurück. Schnippisch lokalisiert die gertenschlanke Grazie, die Gazelle, den Hamburger, kurvt wortlos unter dem Getöse, die die Pumps auf dem Laminatfußboden hervorrufen, an ihm vorüber und nimmt Kurs auf ein Massagezimmer. Peet hängt sich an, gleichartig wie von einer unsichtbaren Hand mitgezogen.

Ladyboy Dunisa, die Gazelle, verhält sich eiskalt gegenüber Peet

„Die erotische Massage mit Happy Ending kostet einhundertfünfzig”, instruiert die Gazelle emotionslos, unmittelbar nachdem sie die Zimmertür verriegelt hat, präsentiert sie sich wie üblich schlagartig nackt. Sie offeriert sich gewissermaßen zum Arbeitseinsatz betriebsbereit, jedoch benimmt sie sich hochgradig gelangweilt.
„Erkennst du mich nicht?”, erkundigt er sich verwirrt, gleichfalls er die Geldscheine wie üblich auf einen Beistelltisch platziert.
„Ich verstehe nicht?”
„Ich war am Montag dein Kunde!”

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Ohne Zeitverzug verabreicht der gazellenhafte Ladyboy Peet einen Kehlenfick

„Ich weiß, wir haben gefickt und es hat dir gefallen!”
„Ach! Woher willst du das wissen, dass mir die Intimität gefallen hat?”, die Beleidigung 'du Dreckstück' muss er angestrengt unterdrücken, derartig provoziert ihn diese Vermessenheit.
„Na, sonst wärst du kaum wieder ins Massagestudio für eine neuerliche Erotikmassage gekommen! Oder? Du bist hier, weil dir meine enge, nasse Votze gefallen hat! Ist es nicht so? Du willst wieder ficken!”, plaudert sie und bewegt sich lediglich mit ihren lackschwarzen High Heel Pumps bekleidet auf ihn zu, sinkt vor ihm auf die Knie, öffnet kurzentschlossen den Reißverschluss seiner Hose, packt seinen Schwanz aus dem Beinkleid, der sodann, ohne dass er es abwenden kann, stocksteif ihren Schlund anlacht. Anstandslos schiebt sie den prallen Phallus zwischen die kirschroten Lippen tief in ihre Kehle zum Kehlenfick, massiert mit den feingliedrigen Händen seinen Hodensack und funkelt ihn dabei aus den pechschwarzen Augenpaar kampflustig an.

Peet gerät wiederum Gewissensnöte, derweil die transsexuelle Hure ihn verhöhnt

'Verdammte Scheiße! Was zum Teufel mache ich bloß hier in diesem gottverdammten Puff?', ventiliert er verzweifelt, unterdessen die asiatische Hure seinen fetten Prügel vollständig glucksend in der Tiefe ihrer Gurgel versacken lässt und ihn höhnisch mit den Augen auslacht.

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Der post-op Ladyboy fordert Peet auf, ihre Möse und Arsch ohne Kondom zu ficken

Abrupt schnellt sie hoch, stürzt zum Beistelltisch, knickt den Rumpf agil über der Hüfte ab, die marginalen Titten mit den satten Brustwarzen verharren unbeeindruckt von der Schwerkraft. Die Dirne fängt die Instabilität der Lage des Körpergewichts über der Tischebene mit den Handballen ab, spreizt die endlos langen, grazilen Schenkel, bietet Peet ihre blank rasierten Ficklöcher von der Rückseite an, stiert von unbändiger Geilheit gepackt herausfordernd über die Schulter und befiehlt lautstark: „Komm schon, spieß mich mit deinem dicken Fickrohr auf, fick meine kochende Fotze und spritz dein Sperma in mein enges Arschloch!”

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