Callgirl Kiano in scharfen Dessous spendet einem Freier Natursekt (NS) während er seine Muschi leckt

sentiment_very_satisfied6. February: Asiatischer Ladyboy mit tollen, festen Titten, harten Brustwarzen und potentem, steifem Schwanz vögelt einen Burschen hemmungslos im Badezimmer und spritzt ihm eine Ladung klebrige Ficksahne in den Arsch…mehr

„Guten Abend, sie sprechen mit Lotus Escort, die sexy Hostessen, der exklusive Escortservice für erotische Haus- und Hotelbesuche in Hamburg, Kiel und Lübeck, womit kann ich ihnen behilflich sein?”, flötet Amporn.
„Ich hätte gerne eine Escortdame, ein gutaussehendes Callgirl, zu einem Hotelbesuch in die Admiralitätstraße in der Hamburger Innenstadt für den Abend gebucht. – Sagen wir um circa 21.00 Uhr, also in ca. zwei Stunden, falls dazu noch die Möglichkeit besteht.”
„Ja, das lässt sich problemlos einrichten, sofern ich ihre besonderen Wünsche erfüllen kann. Haben sie besondere Wünsche?”
„Ich wünsche mir, bitte, dass die Hostess, das Sexmodell, eine schwarze Korsage trägt?”
„Ja, gerne, mit passenden Strumpfhaltern, Nylons und High Heels?”
„Bitte, wenn das möglich ist?”
„Selbstverständlich ist das realisierbar. Ich kann ihnen eine blonde oder brünette Hostess zur Verabredung vorbeischicken?”
„Ich denke die brünette Hostess entspricht mehr meinen Vorstellungen.”
„Gerne, bedrücken sie sonstige Fragen oder liegen ihnen zusätzliche Präferenzen am Herzen?”
„Ähm, ja, ist mit der Dame griechisch machbar?”
„Kiano, die brünette Hostess, die sie besuchen könnte, verwöhnt sie mit französisch und spanisch natur, Vaginal- und Analverkehr realisiert sie mit Kondom – natürlich.”
„Natürlich, selbstverständlich.”
„Welche Zeitvorstellung haben sie? Über welche Zeitdauer möchten sie den erotischen Service von Kiano in Anspruch nehmen?”
„Zwei Stunden. – Zwei Stunden reichen aus.”
„In Ordnung, sehr schön. Für zwei Stunden veranschlage ich ein Honorar von sechshundert. Sind sie damit einverstanden?”
„Ja!”
„Wunderbar, dann möchte ich sie um die Angabe ihres Namens, der Zimmernummer und der Durchwahl zum Hotelzimmer bitten.”

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Callgirl Kiano besucht in schwarzen Dessous einen Freier im Hotel in der Hamburger Innenstadt

„Hallo Kiano, du hast eine Buchung für 21.00 Uhr in der Admiralitätstraße in Hamburg-Mitte im Luxushotel für eine Verweildauer von voraussichtlich zwei Stunden. Kannst du bitte deine herkömmliche schwarze Reizwäsche anlegen, der Freier steht auf Korsage, Strapse und Heels.”
„Ok, wie gehabt, Mutti läuft nur mit Pyjama und Badelatschen zum Ficken im Bett auf. Wenn sie überhaupt noch mit ihm ficken will?”
„Offensichtlich und die Lustlosigkeit ist sehr lukrativ für uns. – Der Kunde will Analsex, vermutlich ohne Gummi!”
„Klassisch, Arschficken ohne Gummi, keinerlei Perversionen”, ulkt Kiano.
„Sechshundert ist das vereinbarte Honorar. Adressdaten sende ich dir via SMS. Yavuz wird dich abholen und zum Hotel eskortieren.”
„Danke, ich melde mich nach Abschluss der Fickerei.”
„Tschüs, Kiano.”
„Ciao, Amporn.”

Escortlady Kiano erklärt ihrem Fahrer ihre Geschäftsidee

„Soll ich auf dich warten?”, möchte Yavuz erfahren, unterdessen sie zum Ende der Admiralitätstraße gelangen.
„Nein, nicht notwendig, Yavuz. Wer sich in der Luxusherberge einnisten kann, wird mich glattweg bezahlen können.”
„Wenn er sich's anders überlegt?”
„Ich komme nicht umsonst. Seh ich so aus, dass ich mich verarschen lasse?”
„So meinte ich das nicht!”
„Nee, nee! Steh ich vor der Tür, ist Schotter fällig, ansonsten mache ich Rabatz, dass die Wände wackeln.”
„Da bin ich mir sicher.”
„Besser isses! Ruf mich in neunzig Minuten an.”
„Klar, mache ich.”

Callgirl Kiano spaziert in das Luxushotel zum Fickdate

Kiano, eingehüllt in einen kanariengelben Ledermantel, verlässt den perlweißen Touran vor der mondänen Hotelanlage, stöckelt mit übertriebenem Hüftschwung in Stiefeletten mit extrem hohen Absätzen zum Hoteleingang, überaus zuvorkommend hilft ihr dabei der galante Portier in merlotroter Livree und Zylinder, öffnet die massive Flügeltür zur Hotelhalle, den Weg zu den Aufzügen findet sie blind. Im fünften Stockwerk, vor der Zimmertür des Freiers angekommen, bittet sie ein erfreuter Mitfünfziger, sein Hotelzimmer zu betreten.

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Callgirl Kiano gerät auf dem Hotelzimmer des Freiers in Begeisterung

„Hallo, Darling, lass uns bitte gleich die geschäftlichen Angelegenheiten regeln”, fordert Kiano, zeitgleich der Vollbartträger das Türschloss verriegelt.
„Ja, sicher”, begleitend zieht der wohlgenährte, kahle Blondschopf sechs penibel gefaltete Hunderter aus der Bademanteltasche.
„Dankeschön, Darling”, zwitschert sie, angelt sich die Geldscheine aus seiner Hand, verstaut sie ohne Umwege in ihrer nugatbraunen Handtasche.
„Machst du mir bitte einen Drink, Darling?”, insistiert sie, entschwindet gleichzeitig aus dem Ledermantel, knallt den Lederfummel in einen Sessel, präsentiert sich in pechschwarzer Reizwäsche, Korsage mit kirschroten Rüschen, Satin Strapsgürtel, halterlosen Nylonstrümpfen mit himbeerroter Naht und Zierspitze, die Füße von lackschwarzen High Heel Peep Toe Stiefeletten umschlossen. Die wohlgeformten Brüste mit den steifen Brustwarzen lachen dem Betrachter entgegen, die weibliche Scham verhüllt ein winziges Stücke Seide. Sie schiebt eine Filterzigarette zwischen ihre zinnoberroten, vollen Lippen, plumpst rustikal in einen Armlehnensessel neben dem Panoramafenster, schlägt die langen, schlanken Schenkel lasziv über die rechte Armlehne und entzündet den Klimmstängel, bläst den Rauch, nach einem vernehmlich tiefen Lungenzug, in Richtung Zimmerdecke.
„Was möchtest du?”
„Ein Tonic mit einem Schuss Wodka.”
„Gerne.”
Währenddessen er das gewünschte Mixgetränk zusammenschüttet, entdeckt Kiano einen MP3-Player auf dem Couchtisch neben ihrer Sitzgelegenheit, neugierig durchstöbert sie die Playlist.
„Oh mon dieu, chérie, du magst Techno-Punk?”
„Nein, nein, das gehört meiner...”, den Rest verschluckt er.
„Hahahaha, deiner Tochter, verstehe”, bedröppelt reicht er ihr den Longdrink.
Kiano selektiert den Song einer belgischen Punkband, unmittelbar vernehmlich schwingt eine glasklare, weibliche Gesangsstimme durch die rauchgeschwängerte Gasatmosphäre, sie unterstützt die Künstlerin enthusiastisch:
„[...]Ich bin total von der Rolle
Ich bin angepisst wie eine wilde Sau
Das ist bekloppt
Das ist bekloppt[…]”

Callgirl Kiano offeriert ihre rasierte Möse dem Freier zum Lecken (Cunnilingus)

Übergangslos verspürt Kiano eine berauschende Euphorie in ihrer Wahrnehmung.
„Komm zu mir, chérie, pack den verdammten Bademantel weg”, er reagiert wie befohlen.
Sie entledigt sich hektisch des mattschwarzen Seidentangas, spreizt die vom schwarzen Nylon schimmernd umhüllten Schenkel, das von den Schamhaaren befreite Genital öffnet sich, die zartrosa Schamlippen bewegen sich auseinander und deutlich tritt die Klitoris hervor. Sie wirft die Unterschenkel energisch rechts und links über die Sessellehnen, erwischt mit der Spitze des rechten Lackstiefels das Cocktailglas auf der Tischplatte, welches horizontal vier Meter der Schwerkraft trotzt, klirrend an der Wand zerschellt. Unbeeindruckt ignoriert sie das Malheur, stattdessen offeriert sie dem Dickerchen ihre rasierte Weiblichkeit.

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Escort Sexmodell Kiano spritzt dem Freier beim Lecken ihrer Möse Natursekt (NS) ins Gesicht

„Gefällt dir meine blank rasierte Möse?”
„Ja!”, stammelt er betreten aufgrund der Direktheit ihrer Wortwahl.
„Magst du kein Dirty Talk?”
„Doch, schon!”, japst er.
„Du brauchst dich nicht zu genieren, ich will heute deine wilde Sau sein.”
„Ich will deine Möse lecken!”, bricht es aus ihm heraus.
„Ja, so will ich dich hören! Küss meine hungrige Votze, chérie, leck meinen entflammten Kitzler”, beansprucht sie schneidend.
Der untersetzte Gastgeber sinkt vor der Dirne auf die Knie, betastet mit seinem bärtigen Mundwerk ihre Vulva. Kiano missfällt diese ehrfürchtige Zurückhaltung, kraftstrotzend umschlingt sie mit dem rechten Ober- und Unterschenkel den Kahlkopf, quetscht ihn ein, will ihn zwingen, ihre Leidenschaft tatkräftiger zu entfachen. Der kahlköpfige Bartmann akzeptiert die eindringliche Aufforderung, steigert sich von Sekunde zu Sekunde in seiner Lust, wühlt mit seinem Zungenmuskel durch ihr Genital. Die zügellose Prostituierte krallt zur Bestätigung ihrer ekstatischen Schamlosigkeit die kaffeebraunen Fingernägel rücksichtslos in seine rasierte Kopfhaut, kreischt aus Leibeskräften: „Oh, leck mein Loch, chérie, deine Barthaare zwischen meinen Beinen machen mich unglaublich geil, ich werde abspritzen”, prophezeit sie.
Der Koloss quittiert die Vorhersage mit eindrucksvoll eifriger Zungenakrobatik, die aufsteigende Feuchtigkeit ihrer Vagina feuert ihn an.
„Ja, richtig so, zeig mir wie du eine Frau verwöhnen kannst. Ich werde dich vollspritzen!”, brüllt sie ihre Paarungsbereitschaft heraus, ein pisswarmer Strahl ergießt sich unversehens in sein Gesicht, derweil die Sängerin infernalisch schreit. Kianos Oberkörper rumpelt nach hinten in das Rückenpolster, sie öffnet den Schwitzkasten, löst die Umklammerung der Schenkel, schubst den Oberkörper des überraschten Freiers zu Boden.
„Nun hast du auch Erfahrung mit Natursekt mit meiner heißen PIsse gesammelt”, verhöhnt sie ihn.
Der vollgepisste Freier poltert angewidert, überwältigt und zufrieden zugleich auf die nasse Auslegware, die vorübergehend erschöpfte Kiano entzündet erneut eine Zigarette, sucht und findet ihr winziges Höschen, einen Thong, kleidet sich vollständig an, schnappt ihre Handtasche, betrachtet amüsiert den sich suhlenden Kunden.
„Au revoir ma chérie”, resümiert sie und zieht sich dynamisch aus der Hotelunterkunft zurück.

Ein alter Witwer ordert eine Escortdame zum erotischen Hausbesuch

„Guten Abend, sie sprechen mit Lotus Escort, die sexy Hostessen, der exklusive Escortservice für erotische Haus- und Hotelbesuche in Hamburg, Kiel und Lübeck, womit kann ich ihnen behilflich sein?”, krächzt Amporn gebührend ermattet gegen Mitternacht ins Mikrofon.
„Ja, hallo, ich möchte bitte liebe Minty treffen.”
„In Ahrensburg?”, wirft Amporn die Frage auf, da sie die kratzige Männerstimme genaustens einordnen kann.
„Ja, richtig, in Ahrensburg; sie kennen mich schon?”, erklärt die Stimme verlegen: „wie üblich, bitte.”
„Zwei Stunden erotischer Hausbesuch mit Kleideranprobe?”
„Ja, vielen Dank für ihr Verständnis.”
„Das ergibt für zwei Stunden ein Honorar von sechshundert plus fünfzig für die Anfahrt nach Ahrensburg. Sind sie damit einverstanden?”
„Ja, bitte, ich zahle das.”

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Der alte Freier will keinen Sex, sondern nur quatschen

„Hallo Amporn, was gibt es so spät noch?”, seufzt Minty verschlafen.
„Dein Opa in Ahrensburg hat dich für zwei Stunden gebucht.”
„Oh nein, nicht schon wieder.”
„Ich weiß nicht was du hast? Der will nie ficken, nur quatschen, sagst du selbst. Leichter Geld verdienen, geht nicht.”
„Mich widert die Sache an, er will das ich die Klamotten seiner verstorbenen Frau anziehe.”
„Und? Hinterher kannst du duschen! – Ich kann Sami zu ihm schicken, die macht das bisschen Modenschau gerne für die Kohle.”
„Sami, niemals! Wann muss ich in Ahrensburg sein?”
„Du kannst dir Zeit lassen, vier Uhr habe ich vereinbart.”
„Schön.”
„Der Alte muss dir sechshundert für zwei Stunden plus fünfzig für die Anfahrt zahlen. Yavuz fährt dich und wartet auf dich.”
„Okay.”
„Sobald ihr auf dem Rückweg seid, melde dich bitte, Minty.”

image Herrischer Uni Inspektor überlegt erzieherische Initiative, fickt vollbusige Shemale mit fettem Schwanz und prallgefüllten Eiern in allen erdenklichen Stellungen in den engen Arsch