Callgirl Kiano in scharfer Wäsche verführt einen Freier zur Natursektdusche im Hotel– Teil 9

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„Guten Abend, sexy Hostessen für erotische Haus- und Hotelbesuche in Hamburg, womit kann ich ihnen behilflich sein?”, flötet Amporn.
„Ich hätte gerne eine Escortdame zu einem Hotelbesuch in die Admiralitätstraße für den Abend gebucht, sagen wir um circa 21.00 Uhr, also in ca. zwei Stunden, falls dazu noch die Möglichkeit besteht.”
„Ja, das lässt sich problemlos einrichten, sofern ich ihre besonderen Wünsche erfüllen kann. Haben sie besondere Wünsche?”
„Ich wünsche mir, bitte, dass die Hostess eine schwarze Korsage trägt?”
„Ja, gerne, mit passenden Strumpfhaltern, Nylons und High Heels?”
„Bitte, wenn das möglich ist?”
„Selbstverständlich ist das realisierbar. Ich kann ihnen eine blonde oder brünette Hostess zur Verabredung vorbeischicken?”
„Ich denke die brünette Hostess entspricht mehr meinen Vorstellungen”.
„Gerne, bedrücken sie sonstige Fragen oder liegen ihnen zusätzliche Präferenzen am Herzen?”
„Ähm, ja, ist mit der Dame griechisch machbar?”
„Kiano, die brünette Hostess, die sie besuchen könnte, verwöhnt sie mit französisch und spanisch natur, Vaginal- und Analverkehr realisiert sie mit Kondom – natürlich”.
„Natürlich, selbstverständlich”.
„Welche Zeitvorstellung haben sie? Über welche Zeitdauer möchten sie den Service von Kiano in Anspruch nehmen?”
„Zwei Stunden. Zwei Stunden reichen aus”.
„In Ordnung, sehr schön. Für zwei Stunden veranschlage ich ein Honorar von sechshundert. Sind sie damit einverstanden?”
„Ja”.
„Wunderbar, dann möchte ich sie um die Angabe ihres Namens, der Zimmernummer und der Durchwahl zum Hotelzimmer bitten.”

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„Hallo Kiano, du hast eine Buchung für 21.00 Uhr in der Admiralitätstraße in Hamburg-Mitte im Luxushotel für eine Verweildauer von voraussichtlich zwei Stunden. Kannst du bitte deine herkömmliche schwarze Reizwäsche anlegen, der Freier steht auf Korsage, Strapse und Heels”.
„Ok, wie gehabt, Mutti läuft nur mit Pyjama und Badelatschen zum Ficken im Bett auf”.
„Offensichtlich.”
„Der Kunde will Analsex, vermutlich ohne Gummi”.
„Klassisch, keinerlei Perversion”, ulkt Kiano.
„Sechshundert ist das vereinbarte Honorar. Adressdaten sende ich dir via SMS. Yavuz wird dich abholen und zum Hotel eskortieren”.
„Danke, ich melde mich nach der Fickerei”.
„Tschüs, Kiano”.
„Ciao, Amporn”.

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„Soll ich auf dich warten?”, möchte Yavuz erfahren, unterdessen sie zum Ende der Admiralitätstraße gelangen.
„Nein, nicht notwendig, Yavuz, ruf mich in neunzig Minuten an”.
„Klar, mache ich”.

Kiano, eingehüllt in einen kanariengelben Ledermantel, verlässt den perlweißen Touran vor der mondänen Hotelanlage, überaus zuvorkommend hilft ihr dabei der Portier, öffnet die massive Flügeltür zur Hotelhalle, den Weg zu den Aufzügen findet sie blind. Im fünften Stockwerk, vor der Zimmertür des Freiers angekommen, bittet sie ein erfreuter Mitfünfziger, sein Hotelzimmer zu betreten.

„Hallo Darling, lass uns bitte gleich die geschäftlichen Angelegenheiten regeln”, fordert Kiano, zeitgleich der Vollbartträger das Türschloss verriegelt.
„Ja, sicher”, begleitend zieht der wohlgenährte, kahle Blondschopf sechs penibel gefaltete Hunderter aus der Bademanteltasche.
„Dankeschön Darling”, zwitschert sie, angelt sich die Geldscheine, verstaut sie unverzüglich in ihrer nugatbraunen Handtasche.
„Machst du mir bitte einen Drink, Darling?”, insistiert sie, entschwindet gleichzeitig aus dem Ledermantel, präsentiert sich in pechschwarzer Reizwäsche, Korsage, Strapsen, Nylons und High Heel Stiefeletten, schiebt eine Zigarette zwischen ihre zinnoberroten, vollen Lippen, plumpst rustikal in einen Armlehnensessel neben dem Panoramafenster, schlägt die langen, schlanken Schenkel lasziv über die rechte Armlehne und entzündet den Klimmstängel, bläst den Rauch, nach einem vernehmlich tiefen Lungenzug, in Richtung Zimmerdecke.
„Was möchtest du?”
„Ein Tonic mit einem Schuss Wodka”.
„Gerne”.
Währenddessen er das gewünschte Mixgetränk zusammenschüttet, entdeckt Kiano einen MP3-Player auf dem Couchtisch neben ihrer Sitzgelegenheit, neugierig durchstöbert sie die Playlist.
„Oh mon dieu, chérie, du magst Techno-Punk?”
„Nein, nein, das gehört meiner...”, den Rest verschluckt er.
„Hahahaha, deiner Tochter, verstehe”, bedröppelt reicht er ihr den Longdrink.
Kiano selektiert Noir Désir, unmittelbar vernehmlich schwingt die glasklare Gesangsstimme von Els Pynoo durch die rauchgeschwängerte Gasatmosphäre, sie unterstützt die Künstlerin:
„[...] Je ne suis pas contente
Furieuse comme un enfant
C'est la manie
C'est la manie [...]”.

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Übergangslos verspürt Kiano eine berauschende Euphorie in ihrer Wahrnehmung.
„Komm zu mir, chérie, pack den verdammten Bademantel weg”, er reagiert wie befohlen.
Sie entledigt sich hektisch des mattschwarzen Seidentangas, spreizt die vom schwarzen Nylon schimmernd umhüllten Schenkel, wirft die Unterschenkel energisch rechts und links über die Sessellehnen, erwischt mit der Spitze des rechten Lackstiefels das Cocktailglas auf der Tischplatte, welches horizontal vier Meter der Schwerkraft trotzt, klirrend an der Wand zerschellt. Unbeeindruckt ignoriert sie das Malheur, stattdessen offeriert sie dem Dickerchen ihre rasierte Weiblichkeit.

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„Küss meine hungrige Vagina, chérie, leck meine entflammte Klitoris”, beansprucht sie schneidend.
Der untersetzte Gastgeber sinkt vor der Dirne auf die Knie, betastet mit seinem bärtigen Mundwerk ihre Vulva. Kiano missfällt diese ehrfürchtige Zurückhaltung, kraftstrotzend umschlingt sie mit dem rechten Ober- und Unterschenkel den Kahlkopf, quetscht ihn ein, will ihn zwingen, ihre Leidenschaft tatkräftiger zu entfachen. Der kahlköpfige Bartmann akzeptiert die eindringliche Aufforderung, steigert sich von Sekunde zu Sekunde in seiner Lust, wühlt mit seinem Zungenmuskel durch ihr Genital. Die zügellose Prostituierte krallt zur Bestätigung ihrer ekstatischen Schamlosigkeit die kaffeebraunen Fingernägel rücksichtslos in seine rasierte Kopfhaut, kreischt aus Leibeskräften: „Oh, leck mich, chérie, deine Barthaare zwischen meinen Beinen machen mich unglaublich geil, ich werde abspritzen”, prophezeit sie.
Der Koloss quittiert die Vorhersage mit eindrucksvoll eifriger Zungenakrobatik, die aufsteigende Feuchtigkeit ihrer Vagina feuert ihn an.
„Ja, richtig so, zeig mir wie du eine Frau verwöhnen kannst”, brüllt sie ihre Paarungsbereitschaft heraus, ein pisswarmer Strahl ergießt sich unversehens in sein Gesicht, derweil Els Pynoo infernalisch schreit. Kianos Oberkörper rumpelt nach hinten in das Rückenpolster, sie öffnet den Schwitzkasten, löst die Umklammerung der Schenkel, schubst den Oberkörper des überraschten Freiers zu Boden. Der vollgepisste Freier poltert angewidert, überwältigt und zufrieden zugleich auf die nasse Auslegware, die vorübergehend erschöpfte Kiano entzündet erneut eine Zigarette, sucht und findet ihr winziges Höschen, kleidet sich vollständig an, schnappt ihre Handtasche, betrachtet amüsiert den sich suhlenden Kunden.
„Au revoir ma chérie”, resümiert sie und zieht sich dynamisch aus der Hotelunterkunft zurück.

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„Guten Abend, sexy Hostessen für erotische Haus- und Hotelbesuche in Hamburg, womit kann ich ihnen behilflich sein?”, krächzt Amporn gebührend ermattet gegen Mitternacht ins Mikrofon.
„Ja, hallo, ich möchte bitte Minty treffen”.
„In Ahrensburg?”, wirft Amporn die Frage auf, da sie die kratzige Männerstimme genaustens einordnen kann.
„Ja, richtig, in Ahrensburg; sie kennen mich schon?”, erklärt die Stimme verlegen: „wie üblich, bitte”.
[...]
„Hallo Amporn, was gibt es?”, seufzt Minty verschlafen.
„Dein Opa in Ahrensburg hat dich für zwei Stunden gebucht”.
„Oh nein, nicht schon wieder”.
„Ich weiß nicht was du hast? Der will nie ficken, nur quatschen, sagst du selbst. Leichter Geld verdienen, geht nicht”.

„Mich widert die Sache an, er will das ich die Klamotten seiner verstorbenen Frau anziehe”.
„Und? Ich kann Sami zu ihm schicken, die macht das bisschen Modenschau gerne für die Kohle”.
„Sami, niemals! Wann muss ich in Ahrensburg sein?”
„Du kannst dir Zeit lassen, vier Uhr habe ich vereinbart”.
„Schön”.
„Der Alte muss dir sechshundert für zwei Stunden plus fünfzig für die Anfahrt zahlen. Yavuz fährt dich und wartet auf dich”.
„Okay”.
„Sobald ihr auf dem Rückweg seid, melde dich bitte Minty”.