sentiment_very_satisfied22. May: Hinreißende blond gelockte Transe in schwarzer, erotischer Damenunterwäsche und High Heels schluckt steinharten Schwanz zum Kehlenfick, leckt genüsslich die enthaarte, männliche Rosette, mag zungenanal oder rimming, und lässt sich im Dreier wie einen Spießbraten in Arschloch und Mundfotze ohne Gummi ficken…Ja, steck deine Zunge in meinen vernachlässigten Fickarsch! Ich liebe zungenanal!

Strenge Herrin bestraft devote SM Sklaven auf dem Fickbock mit Faustfick oder einem Arschfick mittels Umschnalldildo in ihrer Folterkammer in der Herbertstraße

Der Hamburger Rechtsanwalt und Notar ist dabei, sich pünktlich zu seiner strengen Herrin und BDSM Domina in ihre Folterkammer in der Herbertstraße auf den Weg zu begeben. Einmal die Woche nimmt der pedantische Jurist immer am gleichen Wochentag und immer zur gleichen Uhrzeit diese extravagante Verabredung wahr.

„Frau Schmitt, ich bin für drei Stunden außer Haus!”
„Sind sie mobil erreichbar, Herr Doktor?”
„Kann ich nicht versprechen, probieren sie es einfach!”
„Sehr wohl, Herr Doktor.”
Der Rechtsgelehrte stürzt die Treppen des mondänen Bürogebäudes am Neuen Wall in der Hamburger Innenstadt, in sichtbarer Nachbarschaft zum imposanten Rathausgebäude, hinunter. Der Herr hat es eilig, geduldet sich nicht, bis die Aufzugsanlage fahrbereit ist, sind sowieso lediglich fünf Etagen zu bewältigen, und der Anwalt und Notar fühlt sich augenblicklich ausgesprochen euphorisch. Vor dem Eingang wartet bereits das einbestellte Taxi.
„Herr Doktor?”, fragt der Chauffeur schlicht, sowie der Rechtsanwalt im Fond der Fahrgastzelle Platz nimmt.
„Ganz recht! – Fahren sie mich nach St. Pauli zur Davidwache, bitte!”
„Wird gemacht!”

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Ein biederer hanseatischer Bourgeois begibt sich zur Entspannung aus der Hamburger Neustadt auf die sündige Meile von St. Pauli

Die Limousine beschleunigt gemächlich, während der Rechtsgelehrte im Fond den Sicherheitsgurt anlegt. Nach wenigen Metern gelangt der Diesel über die Poststraße auf die Große Bleichen. Der füllige Berufskraftfahrer steuert zielsicher über den Axel-Springer-Platz in die Kaiser-Wilhelm-Straße, biegt auf dem Johannes-Brahms-Platz nach links ab, folgt den Großen Wallanlagen auf dem Holstenwall. Ein kurzes Stück auf der verkehrsreichen Ludwig-Ehrhard-Straße, der ehemaligen Ost-West-Straße, genügt, um über den Millerntorplatz die Reeperbahn zu erreichen. Am Spielbudenplatz entlang bewegt sich das beige Fahrzeug auf die Zieladresse zu.
„Bitte, stellen sie mir eine Quittung über 20 Euro aus!”, verlangt der Advokat.
„Danke, Herr Doktor! Mit Adressangabe?”
„Ja, bitte! Notariat Neuer Wall und PK 15 ist ausreichend!”
„Geht gleich los, Herr Doktor!”
Der Notar spaziert gemächlich auf den Eingang der Davidwache zu. Geduldig wartet er wenige Minuten, dann kehrt er um und überquert rasch die Davidstraße, folgt der Reeperbahn, schreitet über den Hans-Albers-Platz und in die Gerhardstraße, begibt sich durch die rostbraune Sichtsperre in die Herbertstraße. Ab den frühen Abendstunden wäre dieser Fußmarsch mit allerlei Geplänkel verbunden, denn die Straßenhuren von St. Pauli würden den gut gekleideten Herrn bedrängen, weil sie ihn als lohnenden Kunden kategorisieren würden.

Eine strenge Domina in Latex erwartet den biederen Hanseaten zu einer BDSM Sitzung in ihrem SM Studio in der Herbertstraße

Die mokkafarbene Domina mit den strohblonden Rastazöpfen eingehüllt in eine signalrote Latexmontur, die sadomasochistische Expertin Oluchi, erspäht ihren solventen Stammfreier sofort, stöckelt in den kirschroten Overknee Stiefeln mit Stiletto Absätzen aus dem Schaufenster und öffnet dem herannahenden, schmächtigen Endfünfziger die Eingangstür.
„Du bist eine Minute zu spät, Doktorchen!”
„Verzeihung, Herrin!”
„Damit ist es nicht getan, Doktorchen!”
„Ich weiß, Herrin! Ich muss bestraft werden!”
„Ganz recht! Geh in die Folterkammer und zieh dich nackt aus, du Wurm!”
„Ja, Herrin!”
Im BDSM Studio, der Folterkammer, mit den himbeerroten Wänden entkleidet sich der Anwalt, legt seinen zweireihigen, nachtblauen Nadelstreifenanzug sorgsam zusammen, so dass bei der maßgeschneiderten Textilware keine Falten entstehen können. Genauso sorgfältig verfährt der Jurist mit dem blütenweißen Hemd, der Seidenkrawatte, den Maßschuhen, den Strümpfen und der Unterwäsche. Schließlich steht der dürre Mann splitterfasernackt vor seiner Gebieterin.
„Leg dich mit dem Rücken auf den Boden, du Wurm!”
„Ja, Herrin!”
„Spreiz deine mickrigen Schenkel auseinander, damit ich dir auf deine schrumpeligen Eier treten kann, du Wurm!”
„Ich gehorche, Herrin!”

Der ältere Herr, ein angesehener Hamburger Jurist, lebt seine devoten Fantasien aus, gehorcht als SM Sklave den Befehlen der Zuchtmeisterin

Der Rechtsgelehrte tut wie befohlen, platziert sich lang ausgestreckt mit dem Rücken auf dem gekachelten Studioboden. Sodann tritt Gebieterin Oluchi mit einer Stiefelspitze abwechselnd auf einen Hoden. Anfänglich verzieht der Gequälte keine Miene. Die erfahrene Zuchtmeisterin beobachtet die Reaktion ihres Sklaven gewissenhaft. Sie erhöht den Druck mit der Stiefelspitze zusehends und das Gesicht des Juristen verzieht sich zur Grimasse. „Tut das weh, du Wurm?”
„Ja, Herrin!”
„Dann soll es damit genug sein, du Wurm! Stell dich auf alle Viere! Mach mir den Hund, du Wurm!”
„Ja, Herrin!” Die Zuchtmeisterin bestraft den SM Sklave, also ihn den erfolgreichen und respektierten Juristen, diese Fantasie treibt ihn um, muss er kontinuierlich ausleben.

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Die erfahrene sadomasochistische Expertin belohnt ihren gehorsamen Sklaven mit allerlei sadistischen und weniger ruppigen Geschenken

Der gehorsame Sklave stemmt sich auf alle Viere, kriecht vergleichbar einem ungelenkigen Hund auf die Sadistin zu, die dem Masochisten ein Hundehalsband mit Laufleine anlegt und einen Maulkorb, ein Vollkopfgeschirr mit offenem Mund, verpasst. Dann darf das Kriechtier an der Leine im Kerker umherlaufen. Die zufriedene Gebieterin beobachtet den Sklaven, versetzt dem Kriechenden hin und wieder einen schwungvollen Schlag mit einer Reitgerte auf den nackten Arsch, sodass sich augenfällig sichtbare Spuren der Peinigung auf dem Hinterteil des Volljuristen abzeichnen. Alsdann setzt sich die strenge Gebieterin in einen der ledernen, zimtbraunen Clubsessel zwischen dem rauchschwarzen Andreaskreuz und dem blutroten Fickbock. Woraufhin das wohlwollende Frauchen ein weißes Pulver auf eine ihrer Stiefelspitzen schüttet: „Komm, du Wurm! Hol dir deine Belohnung ab!”
„Ja, Herrin! Danke, Herrin!”, krächzt der unterwürfige Masochist und hoppelt zur Zuchtmeisterin. Die Sadistin entfernt das Vollkopfgeschirr und das Kriechtier versucht das Pulver umständlich in die Nase zu schnupfen. Die restlichen Pulverrückstände leckt er dann rückstandslos von der kirschroten Oberfläche des Lackstiefels.
„Ich sehe immer noch Puder auf dem Fußboden. Leck den Fußboden sauber, du Wurm!”, brüllt die sadistische Zuchtmeisterin, zieht simultan rabiat an der Laufleine, prügelt einen weiteren Peitschenhieb auf sein Sitzfleisch und der devote Rechtsanwalt schleckt um den Stiefel herum den Bodenbelag sauber.
„Genug die Fliesen abgeleckt! Auf den Fickbock mit dir, du Wurm!”, befiehlt die peinigende SM-Expertin.

Zum Höhepunkt der sadomasochistischen Sitzung darf der unterwürfige SM Sklave den Fickbock in der Folterkammer zur Züchtigung mittels Faustfick besteigen

„Ja, Herrin!”, winselt der untertänige Rechtsexperte, krabbelt daraufhin derart auf den Fickbock, dass die gewalttätige Sadistin ihn bequem in der Hündchenstellung in seinen Arsch ficken könnte. Während der Advokat versucht einigermaßen eine angenehme Position herauszufinden, fesselt die SM Expertin den Ficksklaven an Händen und Füßen an das BDSM Folterinstrument. Anschließend schnallt sie sich einen mattschwarzen Strapon Dildo um die Hüften und zieht einen Latexhandschuh über, verteilt mit der geschützten Hand großzügig Massegeöl auf dem Anus des Ficksklaven. Zügig beginnt sie die Rosette des Endfünfzigers zu dehnen. Erst steckt ein Finger, alsbald gefolgt von der kompletten Hand, im Arschloch des Juristen. Vorsichtig, dann doch rabiat, fistet die Analexpertin mit einer Faust seinen Arsch. Der passive Masochist untermalt den Faustfick mit lautem Schreien.

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Zur Verschärfung der Bestrafung für den anhaltenden Ungehorsam schnürt die Sadistin dem Untertanen die Eier mit einem Lederriemen ab

„Halt dein Maul, du Wurm! Zur Strafe werde ich deine schrumpeligen Eier abbinden!”
„Nein! Bitte nicht, Herrin!”
„Widerspruch! Du wagst mir zu widersprechen, du Wurm!”, dabei schlägt sie ihm mit der flachen Hand auf die herabhängenden Klöten.
„Au! Au! – Tut mir leid, Herrin!”, kreischt der Kerl auf dem Fickbock.
„Und? Was willst du mir sagen, du Wurm!”
„Bitte, bitte! – Die Eier abbinden, Herrin!”
„Deine Bitte wird erfüllt, du Wurm!”
Die SM Expertin schnürt zwischen Skrotum und Penis einen Lederriemen, sodass die Hoden in einem kleinen Bereich des Hodensacks zusammengepresst werden. Die misshandelten Klöten respektive die Haut des darüber befindlichen Hodensacks ändern innerhalb kürzester Zeit die Farbgebung, sie verfärben sich blauviolett.

Die Strafmaßnahmen, die der SM Sklave ertragen muss, sind noch nicht ausreichend, die Gebieterin verlangt einen Kehlenfick

„Hast du dir das bereits verdient, dass ich deinen Arsch ficke, du Wurm?”
„Ja, Herrin!”
„Denk nach, du Wurm!”, begleitend, um die Denkleistung anzuheben, haut die Flagellantin dem Festgezurrten den Reitstock auf die Arschbacken.
Der promovierte Akademiker jault auf: „Ich muss ihren Schwanz lutschen, Herrin!”
„Ganz genau! Du musst meinen Schwanz lutschen, du Wurm!”
Die Gebieterin nagelt in den kirschroten Overknee Stiefeln um den Fickbock und hält dem festgeschnallten Delinquenten den Umschnalldildo vor das knallrote Gesicht, der sogleich mit seiner Zunge die Penisattrappe umspielt.
„Was soll das? Mach dein Maul auf, du Wurm!”
„Ja, Herrin!”
Der unterwürfige Sklave gehorcht und der Umschnalldildo verschwindet immer tiefer in der Gurgel des Gepeinigten, der nach Luft ringt und zu würgen beginnt.
„Fang bloß nicht an zu kotzen, du Wurm!”
Eine Antwort bleibt der Masochist schuldig, stattdessen keucht und röchelt der Bläser bedenklich um Atemluft.
„Das ist genug, du Wurm! Du hast dir hiermit deine Belohnung verdient.”
„Danke, Herrin!”

Vollbusiger Teen Lutscht Einen Harten Schwanz, Leckt Und Küsst Die Rassierten Prallen Eier Und Spielt Mit Ihrer Zunge Am Zarten Arschloch, Stößt Letztlich Neugierig Die Zungenspitze Durch Die Rosarote Rosette In Den Arsch

Die Zuchtmeisterin im hautengen Latex ausgestattet mit einem Umschnalldildo fickt den SM Sklaven hemmungslos in den Arsch

Zuchtmeisterin Oluchi begibt sich in die Ausgangsstellung zurück, überprüft nochmals die Gleitfähigkeit von Dildo und Arschloch, penetriert hierauf das Rektum des Herrn Advokaten. Dieser wiederum macht sich akustisch bemerkbar, wobei keineswegs eindeutig ersichtlich wird, ob die Ursache peinigender Schmerz oder erregende Lust ist, vermutlich eine Überlagerung beider Affekte. Die Arschfickerin im hautengen Latexoutfit mit dem Umschnalldildo erhöht zusehends den Rhythmus, mit knallenden Geräuschen kollidieren die beiden Leiber bei jeder Stoßbewegung. Schweiß sondert sich auf der Stirn der blondierten Sadistin ab, sie strengt sich körperlich überaus an. Die vereinzelten Schrei-Laute des Juristen sind längst in ein kontinuierliches Wimmern übergegangen.

„Doktorchen, nächste Woche eine Session wie gehabt um die gleiche Zeit?”
„Ja, nächste Woche um die gleich Zeit!”, rückt der Notar hierbei seine Krawatte zurecht und zupft das seidene Einstecktuch in Form. Mit einem hanseatisch distanzierten „Moin!” verabschiedet er sich und leitet den Rückweg ins Notariat ein, um seine juristischen Termine wahrzunehmen.

(Eine Fortsetzung der BDSM Geschichten mit Zuchtmeisterin Oluchi finden sie hier: Natursekt Domina und BDSM Latex Lady in High Heel Pumps erziehen einen sturen Untertan auf dem Fickbock.)

image Eine vollbusige TS-Krankenschwester bumst mit ihrem Fickloch einen Galgenvogel auf dem Behandlungstisch in der Krankenstation der Haftanstalt, bis der Schurke sein Sperma zur Besamung in ihren Mund und ins Gesicht abspritzt