Strenge Strapon Analsex Therapie bei Herrin Oluchi auf dem Fickbock – Teil 8

Auf Höhe des Eroscenters, welches Hamburgs größtes und ältestes Laufhaus darstellt, quert Barnabas die verkehrsreiche Reeperbahn. Er befindet sich nahe bei den östlichen Eingängen zur S-Bahn-Haltestelle Reeperbahn, streift zügig durch die Silbersackstraße, die unscheinbare Querstraße, zum Hans-Albers-Platz, weiter über das Kopfsteinpflaster der Gerhardstraße in die Herbertstraße. Die wie an einer Perlenschnur aufgereihten Huren und Sexarbeiterinnen in Reizwäsche und High Heels, die aggressiv um jeden Freier buhlen, schenken ihm demonstrativ in keinster Weise Beachtung. Unmerklich fünfzehn Meter hinter dem rostbraunen Sichtschutz der Herbertstraße entfernt, in Hamburgs prominentester Straße mit Puffs und Bordellen, ausschließlich für den gewerblichen Sex von den Behörden ausgewiesen, bohrt sich reflexartig die unwirkliche Erscheinung einer mokkafarbenen Domina mit strohblonden Rastazöpfen in einer geschlossenen, signalroten Lackmontur ins Sichtfeld. Barnabas steuert unbeirrt die ausgefallene Grazie hinter der ausgedehnten Schaufensterscheibe an. Oluchi sichtet ihn, wie er durch die Traube der Beschauer pflügt, erhebt sie sich unverzüglich vom Barhocker, auf dem sie aphrodisierend für die Menge hinter der Glasfassade residierte, deren Geilheit sie anstachelt, indem das hautenge Lackkleid die weiblichen Attribute herausschält.

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BDSM Domina Studio Oluchi Herbertstraße Hamburg St.Pauli

„Guten Abend, lieber Barnie”, empfängt ihn Domina Oluchi höflich charmant, geleitet ihn ins Fetisch-Zimmer, in ein sündhaft eingerichtetes BDSM-Studio für sadomasochistische Spielereien. Die vier himbeerroten Raumbegrenzungen sind endlos mit erotischen Folterwerkzeugen drapiert: stählerne Anti-Erectoren, verchromte Eichel- und Keuschheitskäfige mit Analplugs, lederne Hodenteiler mit Penisgurten, Penis oder Cock Ringe aus Silikon, Ball- und Mundknebel aus genietetem Ledergeschirr, martialische Brustgeschirre (Harness) für die schmale Frauen- oder die breite Männerbrust, fiese Brust- oder Nippelklammern versehen mit Metallketten und Gewichten, funktionsfähige Elektroschocker, massive Fuß- und Handschellen, Harnröhrenstecker aus Edelstahl, dornenbesetzte Halsbänder und Halskorsetts, raffinierte Hodenquetscher und Hodenstrecker, medizinische Klistiere, stabile Kopf- und Knebelgeschirre, respekteinflößende Klatschen, angsteinflößende Neunschwänzige Katzen und bösartige Kettenpeitschen, den Kopf umschließende Latex- und Ledermasken, Mund- oder Kiefer-Spreizer mit abschließbaren Nackenriemen, Schamlippen Klemmen und Schamlippen Spreizer aus Titanstahl, Strapon Dildos mit Hüftgeschirr und Latex Strapon Masken, robuste Zwangsjacken, und weiteres Zubehör um den jeweiligenn Fetisch zu stillen. Zwischen einem rauchschwarzen Andreaskreuz und einem blutroten Fickbock setzt sich Barnabas in einen zimtbrauen Clubsessel. Derweil nestelt Oluchi von der Unterseite eines hölzernen, spanischen Reiters ein Knäuel Geldscheine hervor und händigt sie ihm aus.

Die Domina Im Blutroten Latexkleid Wirkt Extrem Freundlich

„Möchtest du einen Espresso?”
„Ja, danke”, nimmt Barnabas das Angebot manierlich an.
„Die Schmiere besuchte dich gestern?”, setzt er das Gespräch fort.
„Ach, deswegen heute deine Freundlichkeit?”, lächelt sie und reicht ihm den Espresso.
„Was wollte die Schmiere von dir?”
„Keine Sorge, hatte nichts mit dir zu tun”.
„Das beurteile ich selbst. Also, was wollten die Bullen?”
„Ein Freier verlor hier im Studio bei einer Session das Bewusstsein. Ich musste die Ambulanz verständigen”.
„Was ist mit ihm passiert?”
„Er lag auf dem Fickbock mit Händen und Füßen gefesselt, dann sollte ich ihn mit einem Strapon anal ficken; dabei klappte er zusammen”.
„Wie geht denn so was?”

„Er bestand darauf, er wollte unbedingt einen Ballknebel mit Kopfgeschirr ausprobieren, mit dem fetten Dildo im Arsch war es dann wohl ein Zuviel für den alten Herrn”.
„Und dann?”
„Kam die Ambulanz. Erst dachte ich, er sei tot. Die Sanitäter faselten von Unterversorgung des Hirns mit Blut oder Sauerstoff. Ich habe es nicht verstanden. Der Alte war bereits wieder ansprechbar, bevor sie eintrafen”.

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„Wieso kam die Schmiere?”
„Ich weiß es nicht. Plötzlich standen zwei Streifenpolizisten von der Davidwache neben den Sanitätern und fragten was los sei?”
„Nichts weiter?”
„Sie kontrollierten meine Papiere. Die sind in Ordnung”.
„Hatte der alte Ficker was eingeworfen? Hast du ihm was gegeben?”
„Nein”.

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„Denk nach, bist du sicher? Verarsch mich nicht”.
„Ich verarsche dich nicht”.
„Der Notarzt gelangte aufgrund der Identifikation typischer, somatischer Symptome zu der Auffassung, dass der Patient mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem Einfluss eines Betäubungsmittels stand, welches primär die Ursache für die medizinische Notsituation darstellte. Ein Drogenschnelltest bestätigte seine Vermutung.”
„Woher weißt du das?”, kreischt Oluchi konsterniert.

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„Spielt das eine Rolle? Ich weiß es, ist eine schriftlich protokollierte Tatsache, dass dein Freier high war und du mich angelogen hast. Womit hat er sich zugedröhnt?”
„Es tut mir leid, Barnie, bitte verzeih mir”, sie blickt ihn dabei angstvoll an, die ortsüblichen Halbwahrheiten zum blutigen Scharmützel im Laufhaus auf der Großen Freiheit zwischen Barnabas und den drei Zuhältern längst den Huren in der Herbertstraße vertraut.

Die BDSM Domina Verarschte Barnie

„Beantworte die Frage”, formuliert er betont, fixiert sie dabei ungerührt.
„Ja, es stimmt. Der olle Sack fiebert geradezu nach Puderzucker, ich hatte es ihm vorhergesagt, die Menge, die er konsumierte war aberwitzig viel, doch er lachte nur, aber...”.
„Aber?”
„Er ist ein Stammfreier, der ist beruflich voll seriös”, plappert sie.
„Was verstehst du davon? Woher weißt du das?”
„Ich kenne ihn. Kommt auf die Minute pünktlich zur Session einmal in der Woche.”
„Überzeugt mich nicht”.

„Nein ehrlich, der ist okay, ich habe seine Visitenkarte”.
„Toll, ich habe eine Visitenkarte von Donald Duck”.
„Nicht so. Der ist Anwalt. Falls ich mal ein Problem habe, soll ich ihn anrufen”.
„Zeig her”.
„Hm, Kanzlei am Neuen Wall. Feinste Adresse. Erstaunlich. Gerade deshalb nicht stichhaltig”.
„Er nannte außerdem den Sanitätern seinen Namen, geradeso wie auf der Karte. Der Kerl heißt so”.
„Wieso kommt der Ficker in die Herbertstraße?”
„Wegen mir”.
„Verstehe, weil du so ein schöner Arschficker bist”.
„Nein, weil ich eine schwarze Domina bin.”