Strenge Strapon Analsex Therapie bei Herrin Oluchi auf dem Fickbock

sentiment_very_satisfied6. February: Dunkelhaariges, sportliches TS Mädchen mit süßen, kleinen Möpsen wird rigoros von einem Burschen vom schmutzigen, engen Arschloch direkt ins Maul gebumst, weil er endgültig ihre nervigen Allüren satt hat…mehr

Auf Höhe des Eroscenters, welches Hamburgs größtes und ältestes Laufhaus darstellt, quert Barnabas die verkehrsreiche Reeperbahn. Er befindet sich nahe bei den östlichen Eingängen zur S-Bahn-Haltestelle Reeperbahn, streift zügig durch die Silbersackstraße, die unscheinbare Querstraße, zum Hans-Albers-Platz, weiter über das Kopfsteinpflaster der Gerhardstraße in die Herbertstraße. Die wie an einer Perlenschnur aufgereihten Huren und Sexarbeiterinnen in Reizwäsche und High Heels, die aggressiv um jeden Freier buhlen, schenken ihm demonstrativ in keinster Weise Beachtung. Unmerklich fünfzehn Meter hinter dem rostbraunen Sichtschutz der Herbertstraße entfernt, in Hamburgs prominentester Straße mit Puffs und Bordellen, ausschließlich für den gewerblichen Sex von den Behörden ausgewiesen, bohrt sich reflexartig die unwirkliche Erscheinung einer mokkafarbenen Domina mit strohblonden Rastazöpfen in einer geschlossenen, signalroten Latexmontur ins Sichtfeld. Barnabas steuert unbeirrt die ausgefallene Grazie hinter der ausgedehnten Schaufensterscheibe an. Oluchi sichtet ihn, wie er durch die Traube der Beschauer pflügt, erhebt sie sich unverzüglich vom Barhocker, auf dem sie aphrodisierend für die Menge hinter der Glasfassade residierte, deren Geilheit sie anstachelt, indem das hautenge Latexkleid die weiblichen Attribute herausschält.

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BDSM Domina Studio Oluchi Herbertstraße Hamburg St.Pauli

„Guten Abend, lieber Barnie”, empfängt ihn Domina Oluchi höflich charmant, geleitet ihn ins Fetisch-Zimmer, stöckelt auf ihren Platform High Heels in ein sündhaft eingerichtetes BDSM-Studio für sadomasochistische Spielereien. Die vier himbeerroten Raumbegrenzungen sind endlos mit erotischen Folterwerkzeugen drapiert: stählerne Anti-Erectoren, verchromte Eichel- und Keuschheitskäfige mit Analplugs, lederne Hodenteiler mit Penisgurten, Penis oder Cock Ringe aus Silikon, Ball- und Mundknebel aus genietetem Ledergeschirr, martialische Brustgeschirre (Harness) für die schmale Frauen- oder die breite Männerbrust, fiese Brust- oder Nippelklammern versehen mit Metallketten und Gewichten, funktionsfähige Elektroschocker, massive Fuß- und Handschellen, Harnröhrenstecker aus Edelstahl, dornenbesetzte Halsbänder und Halskorsetts, raffinierte Hodenquetscher und Hodenstrecker, medizinische Klistiere, stabile Kopf- und Knebelgeschirre, respekteinflößende Klatschen, angsteinflößende Neunschwänzige Katzen und bösartige Kettenpeitschen, den Kopf umschließende Latex- und Ledermasken, Mund- oder Kiefer-Spreizer mit abschließbaren Nackenriemen, Schamlippen Klemmen und Schamlippen Spreizer aus Titanstahl, Strapon Dildos mit Hüftgeschirr und Latex Strapon Masken, robuste Zwangsjacken, und weiteres Zubehör um den jeweiligenn Fetisch zu stillen. Zwischen einem rauchschwarzen Andreaskreuz und einem blutroten Fickbock setzt sich Barnabas in einen zimtbrauen Clubsessel. Derweil nestelt Oluchi von der Unterseite eines hölzernen, spanischen Reiters ein Knäuel Geldscheine hervor und händigt sie ihm aus.

Domina im blutroten Latexkleid empfängt Barnabas in der Folterkammer

„Möchtest du einen Espresso?”
„Ja, danke”, nimmt Barnabas das Angebot manierlich an.
„Die Schmiere besuchte dich gestern?”, setzt er das Gespräch fort.
„Ach, deswegen heute deine Freundlichkeit?”, lächelt sie und reicht ihm den Espresso.
„Was wollte die Schmiere von dir?”
„Keine Sorge, hatte nichts mit dir zu tun.”
„Das beurteile ich selbst. Also, was wollten die Bullen?”
„Ein Freier verlor hier im Studio bei einer Session das Bewusstsein. Ich musste die Ambulanz verständigen.”

Freier verlor auf dem Fickbock beim Strapon Analsex das Bewusstsein

„Was ist mit ihm passiert?”
„Er lag auf dem Fickbock mit Händen und Füßen gefesselt, dann sollte ich ihn mit einem Strapon anal ficken; dabei klappte er zusammen”.
„Wie geht denn so was?”
„Er bestand darauf, er wollte unbedingt einen Ballknebel mit Kopfgeschirr ausprobieren, mit dem fetten Dildo im Arsch war es dann wohl ein Zuviel für den alten Herrn.”
„Und dann?”
„Kam die Ambulanz. Erst dachte ich, er sei tot. Die Sanitäter faselten von Unterversorgung des Hirns mit Blut oder Sauerstoff. Ich habe es nicht verstanden. Der Alte war bereits wieder ansprechbar, bevor sie eintrafen.”

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Die Schmiere begutachtete den Vorfall im SM Studio

„Wieso kam die Schmiere?”
„Ich weiß es nicht. Plötzlich standen zwei Streifenpolizisten von der Davidwache neben den Sanitätern und fragten was los sei?”
„Nichts weiter?”
„Sie kontrollierten meine Papiere. Die sind in Ordnung”.
„Hatte der alte Ficker was eingeworfen? Hast du ihm was gegeben?”
„Nein.”
„Denk nach, bist du sicher? Verarsch mich nicht.”
„Ich verarsche dich nicht.”

Der Freier konsumierte vorm Analfick Drogen

„Der Notarzt gelangte aufgrund der Identifikation typischer, somatischer Symptome zu der Auffassung, dass der Patient mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem Einfluss eines Betäubungsmittels stand, welches primär die Ursache für die medizinische Notsituation darstellte. Ein Drogenschnelltest bestätigte seine Vermutung.”
„Woher weißt du das?”, kreischt Oluchi konsterniert.
„Spielt das eine Rolle? Ich weiß es, ist eine schriftlich protokollierte Tatsache, dass dein Freier high war und du mich angelogen hast. Womit hat er sich zugedröhnt?”
„Es tut mir leid, Barnie, bitte verzeih mir”, sie blickt ihn dabei angstvoll an, die ortsüblichen Halbwahrheiten zum blutigen Scharmützel im Laufhaus auf der Großen Freiheit zwischen Barnabas und den drei Zuhältern längst den Huren in der Herbertstraße vertraut.

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Die Domina räumt den Drogenexzess vorm Analsex ein

„Beantworte die Frage”, formuliert er betont, fixiert sie dabei ungerührt.
„Ja, es stimmt. Der olle Sack fiebert geradezu nach Puderzucker, ich hatte es ihm vorhergesagt, die Menge, die er konsumierte war aberwitzig viel, doch er lachte nur, aber...”
„Aber?”
„Er ist ein Stammfreier, der ist beruflich voll seriös”, plappert sie.
„Was verstehst du davon? Woher weißt du das?”
„Ich kenne ihn. Kommt auf die Minute pünktlich zur Session einmal in der Woche.”
„Überzeugt mich nicht.”

Der Stammkunde und süchtige Freier ist Anwalt

„Nein ehrlich, der ist okay, ich habe seine Visitenkarte.”
„Toll, ich habe eine Visitenkarte von Donald Duck.”
„Nicht so. Der ist Anwalt. Falls ich mal ein Problem habe, soll ich ihn anrufen.”
„Zeig her.”
„Hm, Kanzlei am Neuen Wall. Feinste Adresse. Erstaunlich. Gerade deshalb nicht stichhaltig.”
„Er nannte außerdem den Sanitätern seinen Namen, geradeso wie auf der Karte. Der Kerl heißt so.”
„Wieso kommt der Ficker in die Herbertstraße?”
„Wegen mir.”
„Verstehe, weil du so ein schöner Arschficker bist.”
„Nein, weil ich eine schwarze Domina bin.”

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Der Kommando Gefechtsstand alarmiert Barnabas

Barnabas erhält über das taktische Internet eine Warnung, er reflektiert wie er diese berücksichtigen soll, entscheidet die Operation unvermittelt abzubrechen, er verzieht sich aus der Herbertstraße in die Davidstraße und biegt nach Süden in Richtung des Hafens ab. Im geschlossenen Trockendock, Elbe 17, reparieren die Werftarbeiter einen gewaltigen Flüssigerdgastanker. Der Ozeanriese ruht quer zur Fahrrinne des träge dahinfließenden Elbstroms. Die beiden leeren Schwimmdocks, gleichfalls von der Traditionswerft Blohm und Voss, Elbe 11 und 10, verstecken sich rechts hinter den angrenzenden Wohngebäuden fragmentarisch. Die Werftanlage dominiert den unwirtlichen Horizont.

image Umwerfende Shemale (Typ Latina) mit voller Oberweite bekommt im körpernahen Latex Body und Highheel Pumps eine flinke Zunge in den Arsch gesteckt (Rim Job)