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Bizarre Sadomaso Erotik in der Folterkammer einer strengen Herrin in der Herbertstraße in Hamburg St. Pauli zur analen Bestrafung mit dem Strapon Dildo auf dem Strafbock

Der baumlange und durchtrainierte Ex-Fallschirmjäger der französischen Fremdenlegion und aktuelle militärische Freelancer hat eine Verabredung in einem bekannten BDSM Sex Studio in der Herbertstraße.

Die brisanten Aufträge mit den Prostituierten in den Bordellen, Laufhäusern und Sexclubs auf der Großen Freiheit sind abgearbeitet, pointiert zeigt der Söldner Präsenz. Der Hüne marschiert zu Fuß quer über den St. Pauli Kiez zum Zielort: Domina Folterkammer Herbertstraße.

Gewissenhaft bereitete er sich auf den Auftrag in Hamburg vor. BDSM entsteht, so lernte er, als Akronym aus: Bondage, Disziplin, Sadismus, Masochismus. Fesselungen, Disziplin, Sadismus und Masochismus kennt er hinreichend aus dem brutalen Alltag einer Eliteeinheit. Dass man dafür freiwillig zahlt und sogar noch Lust empfindet, ist für ihn eine neue Erkenntnis.

Auf Höhe des Eroscenters, welches Hamburgs größtes und ältestes Laufhaus darstellt, quert Barnabas die verkehrsreiche Reeperbahn. Er befindet sich nahe bei den östlichen Eingängen zur S-Bahn-Haltestelle Reeperbahn. Der hünenhafte Kerl im Ledermantel streift zügig durch die Silbersackstraße, die unscheinbare Querstraße, zum Hans-Albers-Platz, weiter über das Kopfsteinpflaster der Gerhardstraße in die Herbertstraße.

Die wie an einer Perlenschnur aufgereihten Straßenhuren und aufgetakelten Sexarbeiterinnen in erotischer Reizwäsche und scharfen High Heels von St. Paulis Straßenstrich kobern entlang der Reeperbahn bis in die Davidstraße. Die aggressiven Nutten buhlen um jeden Freier, schenken jedoch dem Söldner demonstrativ in keinster Weise Beachtung.

Die Herbertstraße ist wahrscheinlich die prominenteste Straße mit Puffs und Bordellen in Deutschland schlechthin. Von den hanseatischen Behörden genehmigt, vermarkten die Huren auf knapp hundert Meter Straßenlänge dort gewerblichen Sex. Damit ist sie noch kürzer als die ohnehin schon kurze Soi Cowboy in Bangkok.

Unmerklich fünfzehn Meter hinter dem rot braunen Sichtschutz der Herbertstraße entfernt, erreicht der Ex-Soldat seine Zielperson. In sein Sichtfeld bohrt sich reflexartig die unwirkliche Erscheinung einer mokkafarbenen Domina mit strohblonden Rastazöpfen in einer geschlossenen, signalroten Latexmontur.

Der augenfällige Söldner steuert unbeirrt die ausgefallene Grazie hinter der ausgedehnten Schaufensterscheibe an. Oluchi sichtet ihn, wie der Landsknecht rüde durch die Traube der Beschauer pflügt.

Unverzüglich erhebt die Sadomaso Künstlerin sich vom Barhocker, auf dem die BDSM Expertin aphrodisierend für die Menge hinter der Glasfassade residiert. In gekonnten Posen stachelte sie die Geilheit der Zuschauer an. Das hautenge Latexkleid, dass die weiblichen Attribute der afrikanischen SM Hure gezielt herausschält, vervielfacht diese Absicht.

image Geiler Stiefsohn ergreift die Möglichkeit und fickt die transsexuelle Stiefmutter im Bett seiner Eltern ohne Kondom ins Shemale Arschloch

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Herrin Oluchi empfängt die Sklavin oder den Sklaven im Dominastudio, dem Treffpunkt für Sadomasochismus, Lack, Latex und Leder Fetischisten in der Herbertstraße in Hamburg St.Pauli

BDSM Treffpunkt für Sadomasochismus (SM) in der Herbertstraße in Hamburg St. Pauli
Afrikanische Domina bildet einen einzigartigen BDSM Treffpunkt für Sadomasochismus (SM) in der Herbertstraße in Hamburg St. Pauli

„Guten Abend, lieber Barnie”, empfängt ihn die Prostituierte im hautengen Latexkostüm höflich charmant, geleitet ihn ins Fetisch-Zimmer, stöckelt auf ihren Platform High Heels in ein sündhaft eingerichtetes BDSM-Studio für sadomasochistische Spielereien. Die vier himbeerroten Raumbegrenzungen sind endlos mit erotischen Folterwerkzeugen drapiert:

  • stählerne Anti-Erectoren,
  • verchromte Eichel- und Keuschheitskäfige mit Analplugs,
  • lederne Hodenteiler mit Penisgurten,
  • Penis oder Cock Ringe aus Silikon,
  • Ball- und Mundknebel aus genietetem Ledergeschirr,
  • martialische Brustgeschirre (Harness) für die schmale Frauen- oder die breite Männerbrust,
  • fiese Brust- oder Nippelklammern versehen mit Metallketten und Gewichten,
  • funktionsfähige Elektroschocker,
  • massive Fuß- und Handschellen,
  • Harnröhrenstecker aus Edelstahl,
  • dornenbesetzte Halsbänder und Halskorsetts,
  • raffinierte Hodenquetscher und Hodenstrecker,
  • medizinische Klistiere,
  • stabile Kopf- und Knebelgeschirre,
  • respekteinflößende Klatschen,
  • angsteinflößende Neunschwänzige Katzen und bösartige Kettenpeitschen,
  • den Kopf umschließende Latex- und Ledermasken,
  • Mund- oder Kiefer-Spreizer mit abschließbaren Nackenriemen,
  • Schamlippen Klemmen und Schamlippen Spreizer aus Titanstahl,
  • Strap-on Dildos mit Hüftgeschirr und Latex Strap-on Masken,
  • robuste Zwangsjacken
und weiteres Zubehör, um den jeweiligen, noch so schrägen Fetisch zu stillen. Zwischen einem rauchschwarzen Andreaskreuz und einem blutroten Fickbock setzt sich der Söldner in einen zimtbrauen Clubsessel. Derweil nestelt die Bizarrsex Hure im knarzenden Latex von der Unterseite eines hölzernen, spanischen Reiters ein Knäuel Geldscheine hervor und händigt sie ihm aus.

Die strenge Herrin im blutroten Latexkleid und Stiletto High Heels bewirtet den Landsknecht in der bizarren Folterkammer

„Möchtest du einen Espresso?”
„Ja, danke”, nimmt der bärbeißige Söldner das Angebot manierlich an.
„Die Schmiere besuchte dich gestern?”, setzt er das Gespräch fort.
„Ach, deswegen heute deine Freundlichkeit?”, lächelt die Domina und reicht ihm den Espresso.
„Was wollte die Schmiere von dir?”
„Keine Sorge, hatte nichts mit dir zu tun.”
„Das beurteile ich selbst. Also, was wollten die Bullen?”
„Ein bescheuerter Freier verlor hier in der Folterkammer bei einer Strap-on Analfick Session auf dem Strafbock das Bewusstsein. Ich musste die Ambulanz verständigen.”

Ein solventer Sklave und Stammkunde verlor auf dem Strafbock bei der Bestrafung mit dem Strapon Dildo während der Analsex Session das Bewusstsein

„Was ist mit ihm passiert?”
„Er lag auf dem Fickbock mit Händen und Füßen gefesselt, dann sollte ich ihn mit einem Strap-on Dildo anal ficken; dabei klappte er zusammen”.
„Wie geht denn so was?”
„Er bestand darauf, er wollte unbedingt einen Ballknebel mit Kopfgeschirr ausprobieren, mit dem fetten Dildo im Arsch beim Analfick war es dann wohl ein Zuviel für den alten Herrn.”
„Und dann?”
„Kam die Ambulanz. Erst dachte ich, er sei tot. Die Sanitäter faselten von Unterversorgung des Hirns mit Blut oder Sauerstoff. Ich habe es nicht verstanden. Der Alte war bereits wieder ansprechbar, bevor sie eintrafen”, erklärt die verwirrte SM Expertin.

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Die Schmiere von der Davidwache begutachtete den merkwürdigen medizinischen Notfall mit dem Sklaven hier im Dominastudio auf St. Pauli

„Wieso kam die Schmiere?”
„Ich weiß es nicht. Plötzlich standen zwei Streifenpolizisten von der Davidwache neben den Sanitätern und fragten was los sei?”
„Nichts weiter?”
„Sie kontrollierten meine Papiere. Die sind in Ordnung”.
„Hatte der alte Ficker was eingeworfen? Hast du ihm was gegeben?”
„Nein.”
„Denk nach, bist du sicher? Verarsch mich nicht.”
„Ich verarsche dich nicht”, wehrt sich Fetisch Expertin.

Der Freier konsumierte eine großzügige Portion Drogen vorm Analfick mit dem Umschnalldildo auf dem Fickbock

Die dominante Sadistin bestraft den ungehorsamen Sklaven in ihrer Folterkammer auf dem Fickbock
Die strenge Sadistin bestraft den ungehorsamen Sklaven in ihrer Folterkammer auf dem Fickbock mit dem Umschnalldildo zum harten Arschfick

„Der Notarzt gelangte aufgrund der Identifikation typischer, somatischer Symptome zu der Auffassung, dass der Patient mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem Einfluss eines Betäubungsmittels stand, welches primär die Ursache für die medizinische Notsituation darstellte. Ein Drogenschnelltest bestätigte seine Vermutung.”
„Woher weißt du das?”, kreischt die Fetischsex Hure im Latexkostüm konsterniert.
„Spielt das eine Rolle? Ich weiß es, ist eine schriftlich protokollierte Tatsache, dass dein Freier high war und du mich angelogen hast. Womit hat sich der verdammte Ficker zugedröhnt?”
„Es tut mir leid, Barnie, bitte verzeih mir”, sie blickt ihn dabei angstvoll an, die ortsüblichen Halbwahrheiten zum blutigen Scharmützel im Laufhaus auf der Großen Freiheit zwischen dem Söldner und den drei Zuhältern ist längst auch den Huren südlich der Reeperbahn vertraut.

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Die strenge Herrin räumt gegenüber dem Söldner den Drogenexzess vor der SM Analsex Session mit dem Umschnalldildo auf dem Fickbock ein

„Beantworte die Frage”, formuliert der Landsknecht betont, fixiert sie dabei ungerührt.
„Ja, es stimmt. Der olle Sack fiebert geradezu nach Puderzucker, ich hatte es ihm vorhergesagt, die Menge, die er konsumierte war aberwitzig viel, doch er lachte nur, aber…”
„Aber?”
„Er ist ein großzügiger Stammfreier, der ist beruflich voll seriös”, plappert die strenge Herrin.
„Was verstehst du davon? Woher weißt du das?”
„Ich kenne ihn. Kommt auf die Minute pünktlich zur Session einmal in der Woche.”
„Überzeugt mich nicht.”

Der devote Stammkunde und süchtige Analficker ist ein renommierter Hamburger Anwalt

„Nein ehrlich, der ist okay, ich habe seine Visitenkarte.”
„Toll, ich habe eine Visitenkarte von Donald Duck.”
„Nicht so. Der ist Anwalt. Falls ich mal ein Problem habe, soll ich ihn anrufen.”
„Zeig her.”
„Hm, Kanzlei am Neuen Wall. Feinste Adresse. Erstaunlich. Gerade deshalb nicht stichhaltig.”
„Er nannte außerdem den Sanitätern seinen Namen, geradeso wie auf der Karte. Der Kerl heißt so.”
„Wieso geht der Ficker ein solches Risiko ein, wenn er wirklich ein renommierter Anwalt ist und latscht in die Herbertstraße zum Arschfick auf dem Strafbock? Das macht doch überhaupt keinen Sinn!”
„Der Kerl kommt nur wegen mir nach St. Pauli in die Folterkammer.”
„Verstehe, weil du so ein schöner Arschficker bist.”
„Nein, weil ich eine schwarze, afrikanische Domina bin.”

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Der Kommando Gefechtsstand alarmiert den Söldner bezüglich einer drohenden Gefährdung

Barnabas erhält über das taktische Internet eine Warnung, er reflektiert wie er diese berücksichtigen soll, entscheidet die Operation unvermittelt abzubrechen, er verzieht sich aus dem Dominastudio in die Davidstraße und biegt nach Süden in Richtung des Hafens ab. Im geschlossenen Trockendock, Elbe 17, reparieren die Werftarbeiter einen gewaltigen Flüssigerdgastanker. Der Ozeanriese ruht quer zur Fahrrinne des träge dahinfließenden Elbstroms. Die beiden leeren Schwimmdocks, gleichfalls von der Traditionswerft Blohm und Voss, Elbe 11 und 10, verstecken sich rechts hinter den angrenzenden Wohngebäuden fragmentarisch. Die Werftanlage dominiert den unwirtlichen Horizont.

(Eine weitere Episode mit der strengen Herrin Oluchi: BDSM Domina bestraft devoten SM Sklaven auf dem Strafbock mit einem Arschfick.)

image Ehemann erwischt braunhaarige transsexuelle Ehefrau beim Wichsen, mit Vibrator am Schwanz und Dildo in der Arschfotze, bumst sie zur Strafe durch die Wohnung und gibt ihr eine Spermadusche