Natursekt Domina und BDSM Latex Lady in High Heel Pumps erziehen einen sturen Untertan auf dem Fickbock mittels Eier treten, Peniskäfig, Hodenquetscher, Strapon Analsex und Anpissen

sentiment_very_satisfied22. July: Analerotik, die Zunge im knackigen Hinterteil und damit das Arschloch ficken, gleichzeitig Oralerotik, mit einem Kehlenfick und die vollen Eier lecken, praktizieren 2 traumhafte Tgirls gegenseitig in High Heels bis zum abwechselnden Orgasmus…Dieser Arschfick ist der absolute Wahnsinn! Bitte hör nicht auf, mich so phantastisch zu ficken. Ich liebe dieses Gefühl tief drinnen in meinem Arsch, wenn dein starker Schwanz hart und tief in mich eindringt!

Die strenge Herrin und BDSM Domina Oluchi befiehlt dem Sklaven das Anlegen eines ledernen Bondage Brustgeschirrs. Wie es sich für einen devoten SM-Sklaven gehört, hatte der Mittvierziger im vorauseilenden Gehorsam seinen elegant stahlgrauen, einreihigen Flanellanzug akkurat abgelegt und stand im Adamskostüm vor seiner unnachsichtlichen Herrin.

Der promovierte Betriebswirt, langjährig erfolgreiche Portfoliomanager und Inhaber einer Beratungsgesellschaft zur strategischen Vermögensverwaltung führt seine Geschäfte aus einem repräsentativen Bürogebäude in Hamburg-Altstadt. Von der hanseatischen Innenstadt, in der Nachbarschaft zum ehrwürdigen Rathaus, ist es nur ein sprichwörtlicher Katzensprung nach St. Pauli auf die Reeperbahn und in die Davidstraße. Dennoch erschien der gewissenhafte Geschäftsmann exakt ungeheuerliche 10 Sekunden zu spät. Die BDSM-Sitzung im Dominastudio in der prominenten Herbertstraße auf St. Pauli sollte pünktlich um 13 Uhr, 13 Minuten und 13 Sekunden beginnen. Der Sklave hat unzweideutig gegen die Terminabsprache verstoßen, folglich muss er bestraft werden. Zur Information wollen wir hinzufügen, die unnachsichtige Zuchtmeisterin gesteht dem Untertan zu, dass der Knecht zu seinen Sitzungen immer am frühen Nachmittag erscheinen darf. Also lange bevor das Geschäft auf dem Straßenstrich in der Davidstraße beginnt. Der devote Herr scheut den großen Publikumsverkehr.

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Als Vorspiel verpasst die Domina dem unartigen Sklaven ein Hundehalsband mit Laufleine zum Pet Play

Als Nächstes schnallt die BDSM Domina Oluchi ihm ein Hundehalsband mit einer Laufleine zum Pet Play um seinen dürren Hals, und der Sklave darf bei Fuß an der Hundeleine mit der Herrin durch die Folterkammer Gassi gehen.
„Mach Sitz!”
„Nein, nein! So wird das nichts! Die Vorderbeine müssen kerzengerade auf dem Fußboden stehen! Und der Rücken muss in einer geraden Linie nach unten verlaufen. Wie oft müssen wir das noch üben?”
„Bei Fuß! Steh still! Nein, nein! Schulter und Hinterteil bilden eine horizontale Linie. Das ist doch nun wirklich nicht schwer zu kapieren. Das müssen wir offensichtlich noch intensiver trainieren.”

Der tollpatschige Hund versagt beim Erlernen einfachster Verhaltensregeln und braucht Unterstützung durch die Gerte

Der tollpatschige Hund scheitert bei den einfachsten Kommandos, sodass die geduldige Domina und Hundehalterin schweren Herzens gezwungen ist, den ungehorsamen Hund mit der ledernen Reitgerte zu züchtigen. Bedachtsam und mit dem notwendigen pädagogischen Feingefühl ausgestattet, vollzieht die strenge Herrin die erzieherische Maßnahme konsequent. Danach blitzen seine dürren Arschbacken erdbeerrot und das Pet Play findet damit sein Ende.

Die erzieherische Maßnahme ist dabei längst noch nicht beendet, das war lediglich das einleitende Vorspiel. Den eigentlichen fulminanten Höhepunkt der BDSM Sitzung im Verlies hat sich die Domina pädagogisch wertvoll aufgespart. Sie wähnt den Sklaven sozusagen in verhängnisvoller Sicherheit. Der Kerl freut sich still und leise, doch das Unheil naht unaufhaltsam.

Die BDSM Domina bereitet den unpünktlichen Untertan für die eigentliche Bestrafung auf dem Fickbock vor

Die mokkafarbene Domina mit den strohblonden Rastazöpfen im knallengen, signalroten Latexkleid und den kirschroten Overknee Stiefeln mit Stiletto Absätzen schnallt die mickrige Kreatur für die eigentliche erzieherische Maßnahme auf dem blutroten Fickbock neben dem bedrohlichen Andreaskreuz in der Folterkammer fest. Zum Erstaunen des masochistischen Sklaven fesselt sie den hargeren Multimillionär an Armen und Beinen, aber nicht in der Hündchen Stellung oder Doggystyle, sondern in der entgegengesetzten Position, also in der Victory Stellung. Warum er das Brustgeschirr anlegen musste, wird ihm nun offensichtlich, es dient dazu den Oberkörper an den Fickbock zu fixieren.

Letztendlich ruht der Sklave bewegungsunfähig mit dem Rücken nach unten, er streckt alle vier Extremitäten von sich und verharrt wie ein hilfloses Insekt auf dem Rücken. Die Domina im hautengen Latexkleid hat gegenüber der letzten Session den blutroten Fickbock umkonfiguriert. Dort wo die Gurte seinen Kopf festzurren, ist zudem eine neue fragwürdige Komponente hinzugekommen. Der Sklave kann sich keinen Reim darauf machen, er registriert nur, dass über seinem Gesicht jetzt ein gepolsterter Ring angebracht ist, dessen Funktionalität er nicht durchschaut.

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Die Natursekt Domina besteigt ihren Thron und überlässt Lady Eris die Bestrafung

„Made, ich werde dich lehren, deine Termine einzuhalten.”
„Ich bitte um Vergebung, Herrin!”
„Made, du hast gegen die Regeln verstoßen und wagst es, um Vergebung zu betteln!”
„Sie haben Recht, Herrin! Ich muss bestraft werden!”
„Das will ich meinen, Made!”

Währenddessen betritt eine zweite weibliche Person in einem glänzend schwarzen Latex Ganzkörperanzug inklusive einer Stretchlack Vollgesichtsmaske mit Mund- und Augenöffnungen und feuerroten Lack High Heel Pumps die bizarre Folterkammer.
„Ich werde die Bestrafung von Lady Eris durchführen lassen. Ich werde mich auf meinen Thron begeben.”
Spricht es und setzt sich auf den gepolsterten Ring, wodurch ihr Gesäß unmittelbar über dem Gesicht des Sklaven thront und diesem der Sinn der Neukonfiguration des Fickbocks erkennbar einleuchtet. Domina Oluchi öffnete den Reißverschluss ihres signalroten Latex Catsuits im Bereich des Unterleibs vor der Thronbesteigung, so dass der Sklave nun ihre intime Weiblichkeit vor den Augen, dem Mund und der Nase vorfindet.

Die sadistische Lady Eris fackelt nicht lange, verschafft sich sofort durch Eier treten Respekt

„Wie heißt du, Sklave?”
„Ich bin die Made.”
„Wie heißt du, Sklave?”, gleichzeitig quetscht Lady Eris die lackschwarze Spitze ihres rechten Pumps gegen seine Hoden, wobei sein Hodensack inklusive seines schlaffen Schwanzes vor dem Perineum baumelt. Die sadistische Dame bestraft den Sklaven mit „Eier treten” oder „ball busting”, eine Form des CBT, was die Folter des Schwanzes und der Eier umfasst.
„Ich bin die Made, Herrin Eris.”
„Was ist dein Vergehen, Made?”
„Ich bin zu spät zur Audienz gekommen, Herrin Eris.”
„So, so! Dir mangelt es an Respekt gegenüber deiner Herrin, Made! Ich werde dich Respekt lehren und du wirst mir dankbar sein.”
Lady Eris wandert mit der Spitze des Pumps an seinem Penisschaft entlang, der sichtlich erigiert. Sodann findet der spitze Absatz einen Hoden und die sadistische Herrin erforscht erneut mittels „Eier treten” die Schmerzgrenze des Sklaven, wobei seine Erektion instantan verpufft.
„Made, bereust du?”
„Ich bereue!”
„Made, du kapierst es einfach nicht. Muss ich tatsächlich deine schrumpeligen Eier zertreten?”
„Made, bereust du?”
„Ich bereue, Herrin Eris!”

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Lady Eris besitzt ein Faible für CBT, sie verfrachtet den Schwanz des Sklaven in einen Peniskäfig inklusive Hodenquetscher

Die Sadistin in Latex beendet die Tortur der Eier mit dem Stiletto Absatz, jedoch nur um ein neues Kapitel der Bestrafung zu beginnen. Lady Eris bedient sich an den reichhaltigen BDSM Folterinstrumenten, die fein geordnet an den Wänden der Folterkammer hängen. Die Expertin für SM-Quälerei erwählte einen Peniskäfig mit integriertem Hodenquetscher aus Edelstahl der passgenauen Größe für die Klöten und den Schwanz des Anlageberaters, den sie gegenwärtig dem Delinquenten anlegt.
„Bitte keinen Peniskäfig anlegen, Herrin Eris.”
„Made, ich dulde keine Beschwerden! Hast du das verstanden, Made!”
„Ja, Herrin Eris!”
„Um den Lerneffekt zu erhöhen, werde ich den Hodenquetscher noch eine Stufe fester anziehen. Bist du damit einverstanden, Made?”
„Ja, Herrin Eris!”

Der Einsatz von Nippelklemmen mit Ketten nebst Gewichten und einem Umschnalldildo zur Analdehnung steigern die Tortur

Anschließend klammert die strenge Herrin seine beiden Brustwarzen mit chromblitzenden Nippelklemmen. Wobei die Klemmen jeweils mit Kettengliedern verbunden sind, die links und rechts neben seinem Brustkorb herab hängen, an denen wiederum die Domina kleine Gewichte anhängt, um die Zugkraft zu erhöhen, wodurch die Tortur für den Sklaven erhöht wird.

Unterdessen der Sklave mit der Bewältigung der Schmerzen seiner Hoden durch CBT, also „Cock Ball Torture”, und der Klammerung seiner Nippel ankämpft. Stattet sich die Domina im schwarzen Ganzkörper-Latexanzug im Arsenal der Folterkammer mit einem rosaroten Strapon Dildo aus. Unversehens sieht sich der Anlageberater mit dem Höhepunkt seiner BDSM Sitzung konfrontiert: Domina Eris will mit dem rosaroten Umschnalldildo seinen dürren Arsch penetrieren. Zur Vorbereitung der rabiaten Analdehnung geht die Sadistin schlicht und ergreifend verschwenderisch mit dem Gleitmittel um, schiebt nacheinander die Finger ihrer Hand zum Faustfick in seinen Arsch. Ansonsten rammt sie den Dildo bis zum Anschlag in seine Gedärme.

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Zum Höhepunkt der BDSM Sitzung dehnt Lady Eris seinen Arsch mit dem Strapon Dildo und Domina Oluchi spült mit Natursekt seine Klappe

„Herrin Oluchi, hat Made genug gebüßt?”
„Ich denke, nein! Made simuliert lediglich Buße, er hat es nicht wirklich verinnerlicht, Lady Eris.”
„Danke, sie bestätigen mein Urteil! Ich teile ihre Auffassung. Made ist ein Simulant. Er bereut nicht aufrichtig, Herrin Oluchi.”
„Ich habe mich dazu entschlossen, die Bestrafung zu vollenden, Lady Eris.”
„Welche Bestrafung werden sie durchführen, Herrin Oluchi?”
„Ich werde dem Sklaven meinen Natursekt ins Gesicht und in den Mund pissen, während sie seinen Arsch zerstören, Lady Eris.”

„Eine Dusche aus Natursekt, um Made den Mund auszuspülen! Das nenne ich eine angemessene Strafe, Herrin Oluchi!”
„Made, ich befehle dir, mach deinen Mund für meinen Natursekt weit auf, damit ich hineinpissen kann.”
„Ich gehorche, Herrin Oluchi.”

image Das schwarzhaarige Transluder mit den wunderschönen Plastiktitten betreibt beim Ballspiel mit dem muskulösen Mitspieler gegenseitiges zungenanales Lecken, anschließend Arschficken ohne Gummi, um das Spiel letztlich mit einer klebrigen Spermadusche zu beenden