Zwei attraktive Sexarbeiterinnen aus Südamerika rupfen einen Freier rigoros

sentiment_very_satisfied6. February: Raffinierte, vollbusige Transe in sexy Dessous schleicht nach geilem Fick-Date heimlich ins Ehebett, bumst darauffolgend exzessiv den Ehepartner, versucht damit aufkeimende Skepsis auszuräumen…mehr

„Wie klappt das in einer Modellwohnung für Huren?”, will Xiomara wissen.
„Unkompliziert, du übernimmst eine Modellwohnung, arbeitest und wohnst darin. Pro Woche zahlst du sechshundert an den Vermieter, der regelt den offiziellen Papierkram für dich”, führt Lissita aus.
„Das ist mächtig viel Geld.”
„Die meisten von uns Huren hausen in einer Modellwohnung zu zweit oder dritt.”
„Und du?”
„Ich suche eine zuverlässige Kollegin.”
„Verstehe. Die Huren teilen sich dann den Mietzins?”
„Richtig. Sowieso besser, denn viele Nutten arbeiten zusätzlich in den Bordellen, Puffs und Sexclubs auf St. Pauli oder St. Georg”.
„Tagsüber im beschaulichen Hamm, nachts auf dem schauerlichen Steindamm oder der schrillen Reeperbahn?”
„In etwa, der Umsatz floriert in der Modellwohnung, den kleinen Bordellen, am helllichten Tag, dann, nachts, brummt für uns Huren der Kiez.”
„Kiez?”
„St. Pauli mit der Reeperbahn, der Großen Freiheit und der Herbertstraße nennen die Einheimischen den großen Kiez, St. Georg, Steindamm und der Hansaplatz beim Hauptbahnhof titulieren sie den kleinen.”

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Wie man als ausländische Hure mit Prostitution in einer Hamburger Modellwohnung, einem Hurenhaus, erfolgreich anschafft

„Aha! Mich interessiert: Die Nachbarn hier in der Wohngegend in Hamm stört das nicht? Rufen die Bewohner des Hauses nicht die Polizei?”
„Welche Nachbarn? Im gesamten Wohnhaus ackern lediglich Huren. Das Mietshaus ist ein einziges großes Bordell. Der Besitzer hat die ehemaligen Mieter abgefunden. Keine Sorge vor der Polizei, schau zu, dass deine Papiere in Ordnung sind, mehr wollen die Polizisten nicht wissen. Die Bullen lassen die Huren in Ruhe. Prostitution wird geduldet.”
„Sind einige Südamerikaner im Gebäude?”
„Ja, auch, ansonsten schaffen Huren aller möglichen Nationalitäten hier an. Sexarbeiterinnen aus aller Herren Länder verdienen in diesem Puff ihr Auskommen.”
„Und die Kundschaft kommt einfach so vorbei?”
„Keineswegs. Du musst Werbung schalten.”
„Wie geht das?”
„Du inserierst in einer der drei Tageszeitungen und im Internet.”
„So mühelos?”
„Klar. Du fährst zur Anzeigenannahme, denn die wollen Sofortzahlung, gibst den gewünschten Text an.”
„Das war es?”
„Schätzchen, du bist in Hamburg in Deutschland! Hast du ausreichend Kohle, funktioniert alles. Ist alles ausschließlich eine Frage des Preises und wieviel du abdrücken kannst.”
„Was kostet die Annonce?”
„Zwei Zeilen etwa fünfzig.”
„Pro Tag?”
„Exakt.”
„Donnerwetter, das ist überaus teuer.”
„Stimmt, lohnt sich als Hure dennoch. Das Telefon klingelt daraufhin ununterbrochen.”
„Krass, nervig!”
„Quatsch, du musst eine automatische Anrufannahme einrichten.”
„Wozu denn das?”
„Stell dich nicht so ahnungslos an. Die Ficker fragen so oder so alle den gleichen Scheiß: Ficken mit oder ohne Gummi? AO? Blasen natur und mit Ficksahne ins Maul abspritzen? Französisch natur? Anal ficken? Tittenfick oder spanisch natur? Natursekt? Wieviel kostet ficken? Das erledigt sodann deine App und du bist die kleinen Schwänze los, die am Telefon masturbieren und abwichsen.”

Ein älterer Freier besucht das Bordell, sucht die spezielle Befriedigung in Form eines Dreiers in der Modellwohnung einer Prostituierten

Das Läuten der Glocke an der Wohnungstür unterbricht die Unterhaltung. Die Geschäftsinhaberin schlüpft in die bereitliegenden Pumps, wächst aufgrund der Absätze um fünfzehn Zentimeter, drückt ihre Oberweite in vorteilhafte Positur und begibt sich zur Eingangstür. Ein gesetzterer Freier bittet um Einlass.
„Der Freier will mit zwei Huren ficken! Er will einen Dreier!”, unterrichtet sie hocherfreut die transsexuelle Freundin.
„Und?”
„Was und? Du kommst mit rein und ich stelle dich ihm vor.”
„Wie soll das denn funktionieren?”
„Keine Bange, du sagst einfach, du hast deine Tage. Der kriegt das nicht mit. Der ist ein Idiot.”
„Ach ja, so einfach soll das klappen.”
„Klar. Zeig ihm deine prallen Titten, lass ihn daran spielen, dann ist er begeistert, behalte nur schön den Slip an.”
„Ich weiß nicht, Lissita?”
„Komm schon, Engelchen. Das ist schnell verdientes Geld. Der Alte spritzt schnell ab, glaub mir.”
„Na gut.”

Der Freier will mit den beiden Huren, Lissita und Xiomara, einen heißen einen Dreier schieben

„Zieh den schwarzen Leder-Body hier an, der ist untenrum geschlossen. Dazu passen die schwarzen Sandaletten perfekt.”
„Oh je, ich befürchte, die sind mir zu klein.”
„Quatsch, lass die Riemen hinten offen, du musst damit bloß zehn Meter weit kommen.”
Die dralle Transe schlüpft in die pechschwarze Reizwäsche, ihre üppigen, aufgeblähten Brüste sprengen haarscharf das grazile Bustier. In die samtschwarzen Sandaletten mit den hohen Absätzen schafft sie es mit etlicher Anstrengung.
„Ich denke, so wird es gehen.”
„Du siehst total geil aus. Der alte Ficker wird von uns begeistert sein!”

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Das Erscheinungsbild der beiden Sexarbeiterinnen entzückt den schüchternen, älteren Freier, er will unbedingt zu dritt ficken

„Hallo, Darling, gefällt dir meine Feundin Xio?”, säuselt Lissita als die beiden Huren ins Fickzimmer stöckeln.
„Ja, sehr”, stottert Sedat, denn der wohlproportionierte Körper der Transe mit der riesigen Oberweite überstrahlt die Attraktivität der zarten weiblichen Sexarbeiterin um Längen.
„Bist du auch aus Südamerika?”, fügt er verlegen hinzu.
„Yep! Aus Kolumbien.”
„Ich aus Venezuela”, ergänzt Lissita.
„Was möchtest du nun, Darling?”, erfragt Lissita freundlich, aber eindringlich.
„Ich möchte einen Dreier haben.”
„Das ist mir schon klar, soweit waren wir schon”, lacht die Venezolanerin.
„Pass auf: ficken mit Gummi, kostet fünfzig, französisch ohne Gummi fünfzig extra, für jede Frau versteht sich, also insgesamt zweihundert.”
„Ja”, bricht es aus dem Auftraggeber heraus.
„Was, ja?”, erwidert die gerissene Wortführerin ungeduldig.

Hure Lissita erwirkt die Entlohnung vor dem Beischlaf durch den Freier konsequent

„Ach so.” Sedat nestelt verschämt zwei königsblaue Geldscheine aus einem speckigen Portemonnaie. Die Mieterin der Modellwohnung greift forsch nach dem Papier und verlässt schnurstracks das Fickzimmer, betritt nach wenigen Augenblicken hüllenlos die kaum zehn Quadratmeter große Flächeneinheit, ausgestattet mit zwei verpackten Kondomen und einer Tube Gleitgel, derweil der nervöse Kerl sich emsig bemüht, sich seiner Kleider zu entledigen, amüsiert beobachtet von Xiomara.

Schöne Latina Shemale In Sexy Roter Reizwäsche Und Gigantischen Titten Lutscht Zwei Schwänze Hart Und Erfreut Sich Dann An Je Einem Prügel Im Engen Arschloch Und Ihrem Tiefen Gierigen Mund (Spieß-Braten-Dreier)

Lissita und Xiomara wollen den Dreier abkürzen, den Freier schnellstmöglich zum Abspritzen durch Wichsen verleiten

„Darling leg dich aufs Bett und lass dich verwöhnen.”
Nackt und etwas verschüchtert rollt sich der Freier auf die Liegeebene, sein beschnittener Schwanz entpuppt sich im Zustand der maximalen Erektion. Die Eichel strahlt purpurrot, die Hoden hängen wie reife Früchte im Geäst. Die weibliche Hure bearbeitet unmittelbar das erigierte Glied, beginnt den Druckzylinder mit der rechten Hand zu masturbieren, sitzt dabei auf der Bettkante. Unterdessen die Transe ihre Oberweite unmittelbar vor das Gesicht von Sedat positioniert hat. Sie schiebt das Bustier links und rechts zur Seite, die mächtigen Titten fallen heraus und legt die winzigen Brustwarzen frei, bietet sie Sedats Mund an.
„Darling gefällt dir meine Titten?” haucht Xiomara mit tiefer Stimme.
„Oh ja, sehr! Schöne Titten”, keucht Sedat mit belegter Stimme.
„Worauf wartest du? Leck meine Titten, saug an meinen harten Nippeln. Das willst du doch?”
„Oh, ja.”

Die beiden Huren überfordern mit ihren sexuellen Reizen gezielt den Freier

Gierig küsst der Bordellkunde den riesigen Busen und saugt an den kümmerlichen Nippeln der Transe, wogegen die Venezolanerin das Tempo beim Wichsen gesteigert hat, mit der linken zusätzlich die behaarten, rundlichen Hoden massiert, sitzt sie mittlerweile auf dem Oberschenkel des Kerls und reibt dabei seufzend ihre blank rasierte Möse.
„Spürst du meine nasse Muschi, Darling?”
„Ja, die Muschi ist ganz heiß, das ist sehr schön”, kommentiert er überwältigt.
„Komm schon, leck meine Nippel weiter, du geiler Bock, saug meine fetten Milchtitten aus”, befiehlt hingegen Xiomara und stöhnt dabei übertrieben vernehmlich. Sedat wird von seinen Sinnesreizen überwältigt.

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Der Dreier mit den beiden Huren ist vorbei, bevor der geile Freier seinen Gefühlsstau im Fickzimmer abbauen kann

„Willst du meine nasse Möse jetzt ficken, Darling? Sag, dass du meine nasse Möse ficken willst.”
„Ich will deine nasse Möse ficken”, krächzt der ältliche Ficker, gleichzeitig ejakuliert er heftig.
„Nein, Liebling. Warum macht du das? Warum spritzt du deine Ficksahne ab? Du sollst doch meine nasse Möse ficken.”
„Was ist mit mir? Mich soll er auch in meine Fotze ficken! Meine Fotze wartet schließlich ungeduldig”, schauspielert die Transe empört.
„Tut mir leid. Ich kann bald wieder ficken.”
„Nein, Darling, das dauert uns zu lange. Dann musst du mehr zahlen.”
„Oh.”
„Besser du kommst nochmals wieder, dann nehmen wir uns mehr Zeit, Darling.”
„Ja, besser”, bekennt Sedat verschämt.

„Hab ich dir nicht gesagt, es wird kinderleicht?”, triumphiert die erfahrene Hure.
„Ganz recht. Hast du!”
„Was für ein Einfaltspinsel.”
„Der Blödmann spritzt ab und du klagst ihn an: Warum machst du das?
Ich konnte soeben ein Lachen unterdrücken.”
„Ich hab deinen grinsenden Gesichtsausdruck gesehen.”

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