Zwei fähige Sexarbeiterinnen aus Südamerika rupfen einen Freier rigoros – Teil 3

image Engagierte, transsexuelle Lehrerin mit prallen Titten belohnt aufgeweckten Schüler mit einem Kehlenfick und fickt mit seinem Schwanz im Arsch

„Wie klappt das hier?”, will Xiomara wissen.
„Unkompliziert, du übernimmst eine Modellwohnung, arbeitest und wohnst darin. Pro Woche zahlst du sechshundert an den Vermieter, der regelt den offiziellen Papierkram für dich”, führt Lissita aus.
„Das ist viel Geld”.
„Die meisten Huren hausen in einer Modellwohnung zu zweit oder dritt.”
„Und du?”
„Ich suche eine Kollegin”.
„Verstehe. Die Frauen teilen sich dann den Mietzins?”
„Richtig. Sowieso besser, denn viele arbeiten zusätzlich in den Bordellen und Sexclubs auf St. Pauli oder St. Georg”.
„Tagsüber in Hamm, nachts auf dem Steindamm oder der Reeperbahn?”
„In etwa, der Umsatz floriert in der Modellwohnung am helllichten Tag, dann, nachts, brummt der Kiez”.
„Kiez?”
„St. Pauli nennen sie den großen Kiez, St. Georg den kleinen”.

„Aha. Mich interessiert: Die Nachbarn stört das nicht? Rufen die nicht die Polizei?”
„Welche Nachbarn? Im gesamten Haus leben lediglich Huren. Der Besitzer hat die ehemaligen Mieter abgefunden. Keine Sorge vor der Polizei, schau zu, dass deine Papiere in Ordnung sind, mehr wollen die Polizisten nicht wissen. Die Bullen lassen die Huren in Ruhe”.
„Sind reichlich Südamerikaner im Gebäude?”
„Ja auch, ansonsten alle möglichen Nationalitäten”.
„Und die Kundschaft kommt einfach so?”
„Keineswegs. Du musst Werbung schalten”.
„Wie geht das?”
„Du inserierst in einer der drei Tageszeitungen”.
„So mühelos?”
„Klar. Du fährst zur Anzeigenannahme, denn die wollen Sofortzahlung, gibst den gewünschten Text an”.
„Das war es?”
„Xiomara, du bist in Hamburg in Deutschland, hast du Kohle, funktioniert alles. Ist alles ausschließlich eine Frage des Preises”.
„Was kostet die Annonce?”
„Zwei Zeilen etwa fünfzig”.
„Pro Tag?”
„Exakt”.
„Donnerwetter, das ist teuer”.
„Stimmt, lohnt sich dennoch. Das Telefon klingelt daraufhin ununterbrochen”.
„Oha, nervig”.
„Quatsch, du musst einen Anrufbeantworter anklemmen”.
„Wozu?”
„Stell dich nicht so ahnungslos an. Die Ficker fragen so oder so alle das Gleiche: Ficken mit oder ohne Gummi? Blasen natur und mit abspritzen? Anal ficken? Spanisch natur? Natursekt? Wieviel kostet es? Das erledigt sodann die Maschine und du bist die kleinen Schwänze los, die am Telefon masturbieren und abwichsen”.

„Der Freier will mit zwei Frauen ficken.”
„Und?”
„Was und? Du kommst mit rein und ich stelle dich ihm vor.”
„Wie soll das denn funktionieren?”
„Keine Bange, du sagst einfach, du hast deine Tage. Der kriegt das nicht mit. Der ist ein Idiot.”
„Ach ja, so einfach soll das klappen.”
„Klar. Zeig ihm deine prallen Titten, lass ihn daran spielen, dann ist er begeistert, behalte nur schön den Slip an.”
„Ich weiß nicht, Lissita?”
„Komm schon, Xiomara. Das ist schnell verdientes Geld. Der Alte spritzt schnell ab, glaub mir.”
„Na gut.”

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„Zieh den schwarzen Leder-Body hier an, der ist untenrum geschlossen. Dazu passen die schwarzen Sandaletten perfekt.”
„Oh je, ich befürchte, die sind mir zu klein.”
„Quatsch, lass die Riemen hinten offen, du musst damit bloß zehn Meter weit kommen.”
Xiomara schlüpft in die pechschwarze Reizwäsche, ihre üppigen Brüste sprengen haarscharf das grazile Bustier. In die samtschwarzen Sandaletten mit den hohen Absätzen schafft sie es mit etlicher Anstrengung.
„Ich denke, so wird es gehen.”

„Hallo, Darling, gefällt dir meine Feundin Xio?”
„Ja, sehr”, stottert Sedat, denn der wohlproportionierte Körper von Xiomara mit der riesigen Oberweite überstrahlt die Attraktivität der zarten Lissita um Längen.
„Bist du auch aus Südamerika?”, fügt er hinzu.
„Aus Kolumbien”.
„Ich aus Venezuela”, ergänzt Lissita.
„Was möchtest du nun, Darling?”, erfragt Lissita freundlich, aber eindringlich.
„Ich möchte Sex haben”.
„Das ist mir schon klar, soweit waren wir schon”, lacht Lissita.
„Pass auf: ficken mit Gummi, kostet fünfzig, französisch ohne Gummi fünfzig extra, für jede Frau versteht sich, also insgesamt zweihundert”.
„Ja”, bricht es aus Sedat heraus.
„Was, ja?”, erwidert Lissita ungeduldig.
„Ach so”. Sedat nestelt zwei königsblaue Geldscheine aus einem speckigen Portemonnaie. Lissita greift forsch nach dem Papier und verlässt den Raum, betritt nach wenigen Augenblicken hüllenlos die kaum zehn Quadratmeter große Flächeneinheit, ausgestattet mit zwei verpackten Kondomen und einer Tube Gleitgel, derweil Sedat sich emsig bemüht, sich seiner Kleider zu entledigen, amüsiert beobachtet von Xiomara.

„Darling leg dich aufs Bett und lass dich verwöhnen”.
Nackt und etwas verschüchtert rollt sich Sedat auf die Liegeebene, sein beschnittener Schwanz entpuppt sich im Zustand der maximalen Erektion. Lissita bearbeitet unmittelbar das erigierte Glied, beginnt den Druckzylinder mit der rechten Hand zu masturbieren, sitzt dabei auf der Bettkante. Unterdessen Xiomara ihre Oberweite unmittelbar vor das Gesicht von Sedat positioniert hat. Sie schiebt das Bustier links und rechts zur Seite, legt die winzigen Brustwarzen frei, bietet sie Sedats Mund an.
„Darling gefällt dir das?” haucht Xiomara mit tiefer Stimme.
„Ja, sehr!”
„Worauf wartest du? Leck meine harten Nippel. Das willst du doch?”
„Oh, ja”.
Gierig küsst Sedat den Busen und saugt an den Nippeln, wogegen Lissita das Tempo beim Wichsen gesteigert hat, mit der linken zusätzlich die behaarten, rundlichen Hoden massiert, sitzt sie mittlerweile auf Sedats Oberschenkel und reibt dabei seufzend ihre blank rasierte Möse.
„Spürst du meine nasse Muschi, Darling”.
„Ja, sehr schön.”
„Komm, leck du geiler Bock, saug mich aus”, befiehlt hingegen Xiomara und stöhnt dabei übertrieben vernehmlich. Sedat wird von seinen Sinnesreizen überwältigt.
„Willst du mich jetzt ficken, Darling. Sag, dass du mich ficken willst”.
„Ich will dich ficken”, krächzt Sedat, gleichzeitig ejakuliert er heftig.
„Nein, Liebling. Warum macht du das? Du sollst mich doch ficken.”
„Was ist mit mir? Mich auch”, schauspielert Xiomara empört.
„Tut mir leid. Ich kann bald wieder”.
„Nein, Darling, das dauert zu lange. Dann musst du mehr zahlen.”
„Oh”.
„Besser du kommst nochmals wieder, dann nehmen wir uns mehr Zeit, Darling”.
„Ja, besser”, bekennt Sedat verschämt.

Vollbusiger Teen Lutscht Einen Harten Schwanz, Leckt Und Küsst Die Rassierten Prallen Eier Und Spielt Mit Ihrer Zunge Am Zarten Arschloch, Stößt Letztlich Neugierig Die Zungenspitze Durch Die Rosarote Rosette In Den Arsch

„Hab ich dir nicht gesagt, es wird kinderleicht?”, triumphiert Lissita.
„Ganz recht. Hast du!”
„Was für ein Einfaltspinsel”.
„Der Blödmann spritzt ab und du klagst ihn an: Warum machst du das? Ich konnte soeben ein Lachen unterdrücken”.
„Ich hab deinen grinsenden Gesichtsausdruck gesehen”.

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