Unerfahrene Transsexuelle Hure Xiomara lernt das Insanity auf St. Pauli kennen

sentiment_very_satisfied6. February: Vollbusige Shemale mit mächtigem Genital und unbändiger Lust rebelliert gegen die Launen ihres gealterten Ehemanns, bestellt sich einen scharfen Hengst ins Zuhause, um im gemütlichen Schaumbad ihre sexuellen Triebe mit Oralsex und Analsex auszuleben…mehr

Xiomara eilt aus der Mansardenwohnung in der Talstraße auf St. Pauli, durchwandert in der lauen Frühlingsnacht die Schmuckstraße. Zu den gruseligen Gestalten, welche durch das verwahrloste, finstere Gehölz zu ihrer Linken, vermutlich Drogendealer und Junkies, umherstreunen, hält sie sorgsam einen Sicherheitsabstand. Dorabella, ihre Mitbewohnerin und Arbeitskollegin im Rotlichtgewerbe, warnte sie eindringlich mit den Zombies in Kontakt zu geraten. Xiomara verweilt seit drei Wochen in Hamburg, so empfindet sie, eine gläubige Katholikin aus Kolumbien, den Anblick von St. Joseph in der Nachbarschaft von Sexclubs und Bordellen, dem Schmutz der Wegwerfgesellschaft, als befremdlich. Ihr sind die historischen Zusammenhänge unbekannt, dass der Errichtung des Gotteshauses an dieser exponierten Örtlichkeit, einer ehemaligen Landesgrenze, zuallererst den politischen und wirtschaftlichen Interessen geschuldet war. Indessen sie auf das barocke Kirchengebäude zustrebt, dröhnen scheppernde und lautstarke, fremdartige Musikfetzen an ihr Ohr, sie stammen aus dem Golden Climax, einem Sexclub und Bordell, worin ausschließlich südostasiatische Huren um die Kundschaft buhlen.

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Xiomara, eine südamerikanische Shemale Hure, wandert in der frühen Nacht zu ihrer neuen Wirkungsstätte einem Nachtclub auf der Großen Freiheit

Auf Höhe des asiatischen Freudenhauses schwenkt sie um neunzig Grad nach links, befindet sich auf der berühmt, berüchtigten Großen Freiheit mit Blickrichtung zur Reeperbahn. Die Freiheit präsentiert sich zu dieser frühen Abendstunde unwirklich entvölkert, denn unbedeutende Zeitspannen darauffolgend werden Horden von Nachtschwärmern, Touristen und Hamburger, diesen unspektakulären Straßenabschnitt zwischen Simon-von-Utrecht-Straße und Reeperbahn in ein überfülltes, pulsierendes Menschengedränge transformieren. Gegenwärtig langweilen sich die bulligen Türsteher vor den Rotlicht Attraktionen, vor den frivol oder vulgär erotischen Etablissements, stehen beisammen oder necken sich lauthals keifend über die Distanz. Xiomara hat unterdessen ihr Ziel erreicht, sie befindet sich im Sexclub Insanity.

Die Sexbar Insanity: nirgends auf dem Kiez ist das Bier billiger und die Huren unanständiger

Die stockfinstere Bar für erotische Dienstleistungen, unkompliziertes Ficken und Schwanz lutschen, umschließt kaum einhundert Quadratmeter an Flächeninhalt. Eine schlichte Holztheke, unmittelbar am Eingang, ohne störende Sitzgelegenheiten, bestimmt die linke Flanke und nach rechts öffnet sich der Raum in einer trostlosen Freifläche, die durch karge Sitznischen zur Wand hin abgeschlossen ist. Zwei Highlights machen das Angebot im Insanity trotz der räumlichen Schlichtheit für die Große Freiheit einzigartig: Nirgendwo auf dem Kiez ist Bier und Hochprozentiges günstiger und zweitens, nirgends sind die Frauen hübscher und offenherziger. Zur zweiten Attraktion bedarf es einer erklärenden Fußnote: Dortselbst definieren die attraktiven, freizügigen Damen ihre Geschlechtsidentität gewiss mit weiblich, wohingegen sie allesamt physiologisch maskulin veranlagt sind, einige anatomisch hinreichend kraft medizinischer Eingriffe ausreichend weiblich konvertiert sind.

Die vollbusige Shemale-Hure Xiomara wird im Insanity aktiv, will einen Freier klarmachen

„Der Kerl an der Bar, der sich mit Alinda unterhält, sieht gefährlich aus”, bemerkt Xiomara zu Dorabella.
„I wo, der ist total harmlos, sogar ganz nett und spendabel”, spöttelt Bernarda.
„Glaube ich nicht”, kontert Xiomara.
„Probier es einfach aus, du Angsthase”, meint Dorabella.
„Wieso ich, wieso gehst du nicht hin?”, entgegnet Xiomara.
„Du bist neu, uns kennt der schon. Deine Chancen stehen besser”, mischt sich die vorlaute Bernarda ein.
Der Vorfall mit dem alten Ficker am Nachmittag im Puff in Hamm, der mühelos erwirtschafteten Geldsumme für lediglich einmal Titten blankziehen, zwingt Xiomara zur Nachdenklichkeit. Auf einen Ratschlag einer erfahrenen Hure zu hören, die sich mit den örtlichen Gepflogenheiten der Freier auskennt, erwies sich, trotz der anfänglichen Bedenken, als eine lohnende Angelegenheit. Außer dem bedrohlichen Kerl ist weit und breit kein Kunde zu sehen, zu warten, bis der übliche Gästeansturm losbricht, verspürt sie keine Geduld, so schlenkert sie zur Bar, wartet bis Alinda das Gespräch mit dem Fremden unterbrechen muss. Eine Kollegin verlangt eine Cola, damit bietet sich die Gelegenheit.

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Shemale Xiomara versucht mit ihren weiblichen Reizen bei Grobian Barnabas zu punkten

„Hallo schöner Mann, warum ganz alleine?”, säuselt Xiomara entschlossen.
„Kleines blondes Dummchen, schau hin und denk nach, sehe ich wie ein verfickter Freier aus?”, poltert Barnabas abweisend.
„Was?”, entsetzt sich Xiomara reichlich verwirrt und sprachlos.
„Was ist denn hier los?”, interveniert Alinda, die den Vorgang nebenbei bemerkt.
„Das Miststück versucht mich anzumachen.”
„Ach, na ja, die ist neu, die kennt dich nicht, bestimmt wollten die anderen sie vorführen, das testen die Biester immerzu aus”, beruhigt Alinda die Gereiztheit.

Xiomaras Fehlschlag amüsiert die transsexuelle Konkurrenz der Sexarbeiterinnen

„Das war richtig gemein, Dorabella! Warum tust du das?”, flucht Xiomara.
„Du hast recht, es tut mir leid, Xiomara”, schmunzelt Dorabella verlegen.
„Dieser Rohling ist ein verdammter Drecksack! Warum ist der Kerl dermaßen hundsgemein?”, keift Xiomara.
„Ein gefährlicher Drecksack ist das, nimm dich vor ihm bloß in Acht”, verbessert Dorabella, „heute Abend hat er im Laufhaus ganz alleine vier Luden abgestochen.”

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Die Huren im Insanity erklären Barnabas zum leibhaftigen Teufel

„Ist nicht die Möglichkeit! Vier Halunken gegen einen und der Hundesohn sitzt danach bei uns gemütlich zum Kaffeetrinken”, ereifert sich Xiomara.
„Glaub mir, der Bastard ist der wahrhaftige Teufel, einen Zuhälter erwischte es ganz schlimm, der kämpft im Krankenhaus ums Überleben.”
„Ich habe es sofort erkannt, sieh dir seine bösartigen Augen an, teuflisch, ganz und gar teuflisch.”
„Er ist der Leibhaftige, ich habe es auf den ersten Blick gespürt”, faucht Bernarda dazwischen.

Ein erfahrener Freier erklärt einem Neuankömmling die Gegebenheiten in der Shemale Sexbar Insanity

Das Insanity füllt sich allmählich, aus der Jukebox dröhnt Dr. Alban: It's my life. Unmittelbar beim Eingang unterhalten sich zwei Herren im gesetzteren Lebensalter.
„Ich fasse es nicht, alle die tollen Schönheiten hier im Lokal besitzen ein Glockenspiel zwischen den Beinen?”
„Nein, so war meine Behauptung keineswegs, ich sagte, keine repräsentiert, dem strengen biologischen Sinne nach eine Frau zu sein, einige sind beachtlich umgebaut, etwa die vollbusige, südamerikanische Blondine, die erkennbar ohne Slip auf der Jukebox hockt, verfügt über eine künstliche Vagina”.
„Wieso können sie sich so sicher sein?”
„Ich verkehre in diesem Rotlicht Etablissement seit vielen Jahren einmal pro Woche, kenne etliche der anschaffenden Transen näher, ist eine Frage der Erfahrung, zudem eine weibliche Hure ist hier fehl am Platze, wegen der Erwartungshaltung der Kundschaft. Sie verstehen? Selbst die süße, blonde Zuckerpuppe mit der knackigen Oberweite, die Chefin, hinter dem Tresen ist eine Transsexuelle. Haben sie garantiert nicht erwartet? Schauen sie genau hin, es gibt körperliche Merkmale die nahezu unfehlbar das Geschlecht verraten, sie lassen sich zu sehr von der oberflächlichen Attraktivität täuschen, mein Lieber.”

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Der Kiez von St. Pauli und das Rotlicht Gewerbe funktioniert nach seinen eigenen Spielregeln

„Unbegreiflich! Sind sie Mediziner?”
„Nein, ich bin Biologe. Übrigens bei den asiatischen Transsexuellen kommt hinzu, dass das exotische Aussehen, für den Europäer das eher Ungewohnte, die vorurteilsfreie Einschätzung erschwert.”
„Sie bezeichnen diese, äh, Personen so beiläufig mit Transen. Empfinden die das nicht als Beleidigung?”, fragt der Novize zaghaft.
„Guter Mann, sie sind auf der Freiheit in Hamburg, hier verdient Frau oder Mann, welche Form der Geschlechtlichkeit auch immer, den tagtäglichen Lebensunterhalt, ich will es verallgemeinern, unter Entfesselung der angeborenen Animalität des Kunden, das ungebremste Verdorbene oder das ungezügelte Unanständige regiert an dieser Stelle. Hier lenkt das Sittenlose die Akteure, worüber der Normalbürger, sofern der allumfassend existiert, eher schweigt oder in Chiffren schwadroniert. Die Rücksichtslosigkeit markiert auf dem Kiez die Normalität.”

image Transsexuelle Hausfrau Mit Rotblonden Haaren Reitet Und Quetscht Lustvoll Den Strammen Riemen Eines Dinner Gastes In der Küche Mit Ihrem Arsch Aus