Brasilianische Ladyboyhure verführt auf dem Hamburger Strich zum Toilettensex inbegriffen schleimiges Französisch, Flip-Flop Analfick und Natursekt (NS)

sentiment_very_satisfied27. February: Das hellblonde Shemale spritzt eine gewaltige Sahnetorte durch ihr gedehntes Arschloch, in welches zuvor die vollbusige Trans Freundin in pinken High Heels während eines AO Analficks am Pool eine gewaltige Menge Sperma in ihrem gierigen Arsch deponierte…Dann zeig mir was eine geile Sahnetorte ist! Spritz eine geile Sahnetorte aus deinem Arsch!

Was ist ein Straßenstrich? Der Straßenstrich (Kurzform: Strich) oder allgemeiner die Straßenprostitution bezeichnet eine Form der Prostitution, die im öffentlichen Raum stattfindet. Damit ist gemeint, dass die Geschäftsanbahnung zwischen der Prostituierten und dem Kunden (Freier) in der Öffentlichkeit abläuft, also beispielsweise auf der Straße im Gegensatz zur Vertraulichkeit in einem Bordell.

Der breitschultrige Blondschopf will auf dem direkten Weg von der Kirchenallee zur Rostocker Straße hasten, dabei kreuzt er den illegalen Hamburger Ladyboys Straßenstrich. Kurz vorm Überqueren des Hansaplatzes steht die TS Hure abermals lässig mit einer Stiefelsohle an die Wand angelehnt am Ende der Ellmenreichstraße.

Einige Tage hat er den exotischen Ladyboy auf seinem Nachhauseweg nicht wahrnehmen können. Heute trägt sie einen winzigen rosafarbenen Rock, der gerade so den Schritt überspannt, wobei das pechschwarze Höschen, vermutlich ein Tanga, glaubt er, stellenweise hervorlugt. Ein bauchfreies karminrotes Top betont die voluminösen Brüste.

Die schlanken Beine stecken in dunkelblauen halterlosen Netzstrümpfen mit hellblauem Zierband. Wie immer, sofern er sie sieht, bewegt sie sich in High Heel Stiefeln auf dem Transenstrich in St. Georg. Sie sieht mit ihren hüftlangen gelockten Haaren entzückend feminin aus, trotzdem ist er sich ziemlich sicher, dass sie eine transsexuelle Nutte ist.

Am letzten Wochenende, als er auf dem großen Kiez auf der Großen Freiheit in dem ehemaligen Kino bei einem Grunge Event abhing, marschierte er zuvor spaßeshalber durch die nahe gelegene Schmuckstraße. Was aber nichts damit zu tun hatte, dass er überprüfen wollte, ob sie eventuell dort auf dem Transenstrich von St. Pauli ebenso anschafft, redet er sich ein.

image Reizvoll kurzhaarige, transsexuelle Schönheit genießt Oralverkehr mit ihrem steifen Schwanz, sie fickt einen riesigen Prügel mit ihrer Arschvotze in der Reiterstellung

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Der Nachtschwärmer kann den sinnlichen Reizen der brasilianischen, transsexuellen Straßenprostituierten nicht widerstehen

Der blonde Hamburger kann seinen interessierten Blick nicht von dem Transgirl abwenden, was die Schöne der Nacht hundertprozentig registriert. Folglich versperrt sie ihm den Durchgang:

„Schöner Mann, möchtest du heißen tabulosen Sex mit mir erleben? Ich blase deinen Schwanz ganz tief mit viel Leidenschaft und bumse wie keine andere deinen süßen Arsch.”
„Was?”

„Falsche Antwort, schöner Mann! Zier dich nicht, du kannst ruhig meine Muschi anfassen!”, dabei dirigiert sie seine Hand unmissverständlich und ohne Umwege unter den Saum des winzigen Röckchens. Woraufhin der kühle Hanseat definitiv weiß, sie ist eine TS Hure, ausgestattet mit einem gewaltigen Kaliber.

Die südamerikanische TS Straßenhure rammt ihren gewaltigen Lustspender zum AO Arschfick in seinen Hintereingang

Die brünette, südamerikanische TS Hure Rafaela vom unerlaubten Transen Straßenstrich auf St. Georg mit den riesigen Silikontitten stößt zunehmend heftiger in sein mittlerweile schmerzendes Arschloch. Der mittelblonde, kräftig gebaute Kerl muss sich mit beiden Händen an der gekalkten Wand abstützen, damit er nicht über die Kloschüssel fällt.

Hin und wieder zieht sie ihren kolossalen haselnussbraunen Schwanz aus seinem Arsch, rotzt auf die linke Handinnenfläche schleimige Spucke, die das Schwanzgirl dann auf ihrem kerzengeraden Penisschaft verteilt.

Erwähnt sei: Die Schaftlänge ihres steifen Penis mit der pilzförmigen Eichel scheint im Verhältnis zum Durchmesser zu gering zu sein. Tatsächlich misst ihre Penislänge im erigierten Zustand immerhin stolze 23 Zentimeter. D. h. der Lustspender ist durchaus hinreichend lang, aber außerordentlich dick, was der passive Analficker in Form der Reizung seines inneren Schließmuskels besonders zu spüren bekommt.

Die südamerikanische Nutte mit den tollen Silikontitten ähnelt aufgrund ihrer Gesichtszüge einem asiatischen Ladyboy

Auf den ersten Blick vermutet ein neutraler Beobachter, Rafaela, so ihr Hurenname, sei asiatischer Abstammung, obwohl der Ladyboy in Brasilien das Licht der Welt erblickte. Ihre Physiognomie ähnelt vielmehr Menschen aus Südostasien. Tatsächlich wanderte ein Elternteil aus den Philippinen nach Südamerika aus, sodass asiatische und lateinamerikanische Reize sich bei ihr zu einer hocherotischen Melange vereinen.

Einerseits ist ihre Gestalt hübsch filigran anzuschauen, sie besitzt schlanke wohlgeformte Schenkel und Arme. Andererseits verfügt der Ladyboy über eine eindrucksvolle Bauchmuskulatur mit einem definierten Waschbrettbauch, großvolumigen Silikontitten und gleichfalls war der kosmetische Chirurg bei den Implantaten im Gesäß nicht sparsam.

Getoppt wird jedoch alles durch ein höchst attraktives, ovales Antlitz mit der faszinierenden graugrünen Iris der Augen umrahmt von mandelförmigen Sehschlitzen. Das Resultat ergibt ein verführerisches Lächeln aus vollen Lippen, eingehüllt von einer kastanienbraunen Lockenpracht, die bis zu den Hüften reicht.

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Die Straßenhure verpasst dem Freier nach dem harten Arschfick eine Massage seiner Prostata unter Einsatz ihrer Finger und reichlich Sabber

Zurück zum Toilettenfick in der Spelunke auf St. Georg: Gleichermaßen fingert das ungewöhnlich exotische Shemale ebenfalls reichlich Sabber auf die mittlerweile gerötete Rosette des passiven Hamburgers. Vermutlich ist ihr das Problem bewusst und sie will ihm Linderung verschaffen, schließlich ist sie eine Professionelle und am Wohlergehen ihrer Kundschaft interessiert.

Die langen feingliedrigen Finger mit den glänzend schwarz lackierten Fingernägeln schiebt sie dabei abwechselnd zur Analdehnung tief in seinen Mastdarm. Die schlanken Fingerglieder dringen durch den äußeren und inneren Schließmuskel, die flinken Fingerspitzen arbeiten sich weiter im Analkanal vor und ertasten und stimulieren gezielt seine Prostata. Diese geschickte Stimulation des Prostata Organs quittiert der Transen-Freier mit einem wohltuenden Stöhnen.

„Das gefällt dir, starker Mann!” Sie formuliert es als eine Feststellung, keineswegs in Form einer Frage. Ihr Schädel mit der kastanienbraunen Haarpracht schmiegt sich an den seinigen, dabei wendet er ihr das Gesicht zu.

Ihre Zunge sucht und findet seine herausgestreckte Zunge, sie umkreist seine Zungenspitze, um dann ihren Zungenmuskel zum orgastischen Zungenkuss in seinen Rachen zu drängen. Dabei umfasst ihre rechte Hand seinen kantigen Schädel, presst seinen Mund auf ihre Lippen und lässt ihn nicht mehr los.

Bevor die brasilianische Transe mit dem Arschfick loslegt, dehnt sie lustvoll zungenanal die Rosette des Freiers

Sodann umklammert das Transluder mit den filigranen Händen resolut sein nacktes Becken, unterdessen sein Oberkörper noch vollständig mit Lederjacke, Pullover und T-Shirt bekleidet ist. Denn sowie die beiden Ficker die Toilettenkabine der Bierschwemme beim Hansaplatz im Souterrain erreichten, schloss die dominante Transe die Tür hinter sich ab.

Als Nächstes machte sie sich augenblicklich an seiner Jeanshose zu schaffen, um ohne Zeitverzögerung mit der Zunge vorbereitend seinen Anus zu penetrieren. Zuvor spuckte das Shemale beim Zungenfick noch reichlich Sabber in seine Arschspalte, verteilte den Schleim genüsslich mit der Zungenspitze.

Der Freier erkannte sofort die Transfrau genießt den Geschmack eines herben Männerarsches. Darauffolgend startete die Prostituierte den Arschfick ohne Gummi, wobei sie ihren stocksteifen Samenspender langsam aber entschlossen mit der pilsförmigen, inzwischen violett-roten Eichel voran durch seinen Anus drückte.

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Die Brasilianerin steht auf Flip Flop Analverkehr, zu diesem Zweck verpasst sie dem Kerl ein schleimiges französisch Schwanz blasen

Plötzlich stellt sie die feurige Dynamik ein, ihr dunkelbrauner Pimmel geleitet durch beide Schließmuskeln aus seinem Hinterausgang, wobei sie ihren horizontal abstehenden Bolzen reflexartig weiter masturbiert.

Ihre erste Erregung hat sie durch den ungestümen Arschfick im Stehen abgearbeitet, die TS Hure passiert ruhigeres Fahrwasser. Sie dreht den Blondschopf um einen Halbkreis, sodass beide Schwänze sich gegenüberstehen. Ihr erigierter Penis ist bei Weitem länger und dicker als der Prügel des Gegenübers, obwohl der Kerl im Vergleich zu ihr einen echten nordischen Brecher darstellt.

Ohne ein Wort zu verlieren, sinkt sie auf ihre Knie, schnappt sich mit der Rechten seinen steifen Prügel, unterdessen sie mit der verbleibenden Hand konstant ihren eigenen Ständer in der Hocke wichst.

Zunächst klopft die Brasilianerin mit seiner starren Latte auf ihre herausgestreckte Zunge und fixiert den Burschen dabei konstant mit ihren graugrünen Augen. Dann schluckt sie würgend seinen Schwanz mit tiefer Kehle. Wiederholt würgt sie bei diesem schleimigen Kehlenfick Unmengen an Sabber auf seinen Phallus und seine spärlich behaarten Klöten.

Flip Flop Arschfick bedeutet sich gegenseitig anal zu ficken, entsprechend will das TS Luder seinen Schwanz in ihrem Arsch spüren

Nach etwa drei Minuten bei tiefem Französisch hat sie genug an seinem Schwanz gelutscht, ihn mit Sabber einmassiert, so beendet sie den schleimigen Blowjob. Im Nu schraubt sie sich wieder in die Höhe, die spitzen Absätze ihrer High Heel Stiefel schrammen lauthals über die Steinplatten der Toilette.

Sie dreht sich um 180 Grad, zeigt ihm den Rücken, zieht den schnurartigen Stoff des Tangas in der Arschspalt zur Seite, legt die bereits geübte, leicht geöffnete Rosette frei, schmiert auch ihren Anus mit Speichel ein. Das Transluder giert nach einem Flip-Flop Arschfick und so blickt sie ihn verlangend über die Schulter an: „Komm schon schöner Mann, fick meinen engen Arsch!”

Der Blondschopf lässt sich nicht zweimal Bitten. Etwas ungeschickt locht er seinen Steifen in ihren Hintereingang ein. Vermutlich wären ein paar Biere weniger zuvor am Tresen ratsam gewesen. Nichtsdestotrotz der junge Mann fickt die Transe energisch in den Arsch, sodass die Südamerikanerin notgedrungen am Waschbecken des Toilettenraums Halt suchen muss.

„Ja, du starker Hengst, fick meinen Arsch hart!”, unterstützt die Transhure den Arschfick.

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Der Freier spritzt aus dem Arsch in den Mund ab und die Brasilianerin schluckt sein gesamtes Sperma, sie will allerdings mehr, sie verlangt seinen Natursekt

Dem brasilianischen Ladyboy gefällt der AO Analfick sichtlich, denn sie übernimmt mehr und mehr wiederum die Initiative, indem sie nicht bloß ihre Arschfotze hinhält, sondern stattdessen ihren knackig runden Hintern ihm entgegen schmettert.

Der Kerl gerät infolge ihrer unbändigen Dynamik zunehmend in die Defensive, stoppt schließlich seine Bewegungen und die Transe treibt ihr Arschloch über seinen Ständer vor und zurück. Intuitiv merkt die Transhure der Kerl will abspritzen.

Infolgedessen stöpselt sie seinen Johannes aus ihrem glitschigen Arschloch und erwartet in der gehockten Blowjob Stellung seinen Samenerguss. Der blonde Macker schießt die gesamte Ladung Sperma in ihren Rachen, teilweise besamt er ihr Gesicht, und das Transenluder schluckt restlos die schleimige Wichse, leckt sich genüsslich die Finger sauber. Offenbart ihm bei geöffnetem Mund mit herausgestreckter Zunge, dass sie sein komplettes Ejakulat verspeist hat.

„Gib mir deine Pisse!”
„Was?”
„Mach schon, Mann! Piss mir in den Mund!”
Mit Mühe und Not schafft es der Kerl nach dem Samenerguss der Transhure, einen Strahl Natursekt in den Rachen zu pissen, woraufhin sie auch die Pisse gleichfalls entzückt trinkt.

(Eine andere Episode zu einem Kneipenfick auf St. Georg finden sie hier: Nutten vom Straßenstrich beim Hauptbahnhof lullen den berauschten Freier in den Katakomben der Kneipe am Hansaplatz ein.)

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