Zwei Sexarbeiter vom Straßenstrich in Hamburg St. Georg blasen und ficken mit einem Kerl in einer Bierkneipe

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In der Rita, der Spelunke an der Ecke Hansaplatz und Ellmenreichstraße auf St.Georg, einer beliebten Anlaufstelle der Straßenhuren, kriecht säuerliches Aroma aufsteigend aus frischem Erbrochenem, einem Gewürge aus vorverdautem Bier und zerkauten, ehemals mit Schafskäse verfüllten Teigtaschen, Pogaca, die Treppenstufen hinab in die Tiefparterre. Der Gestank dieses Unrats vermischt sich mit dem bläulichen Zigarettenqualm und den unappetitlichen, gasförmigen Ausscheidungen der alkoholisierten Trunkenbolde an der erbärmlichen Holztheke, hinter der seit sechs Uhr morgens der pummelige Thage die Tagesschicht versieht. Etliche Astra Urtyp und Wodka-Feige tankte er anstelle eines Frühstücks, sodass sein Standgas einträchtig mit dem ausgeprägten Silberblick die Kundschaft verleitet, zu vermeinen, der Schankwirt sei sturzbetrunken.

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Die Gäste und der Gastwirt der Rita erleben den frühen Morgen im Rausch

Sein aufgeschwemmter Fettleib pausiert auf den speckigen Unterarmen, die mit schlüpfrigen Knast-Tattoos verunstaltet sind, und er stiert teilnahmslos aus dem Kellerloch in die Ferne. Linkerseits, angelehnt an die Holzvertäfelung dämmert Edgar, mit zerzauster Kopfbehaarung auf der feuerroten Rübe, vor sich hin. Davor schwankt im Drogenrausch bedenklich, einen Besenstiel in Händen, die abgemagerte Sinica in einer Fensternische, fantasiert, verstärkt vermöge der Eindrücke der Lichteffekte und der elektronischen Geräuschkulisse eines Geldspielautomaten, eine Absurdität.

Ein zugekiffter Gast kotzte vor den Eingang der Rita

„Hast du das mitbekommen? Wie der aus der Rita hinausgerannt ist?”, johlt Cengiz, inhaliert lustbetont die rauscherzeugenden Rauchgase aus einer Tüte.
„Nee, ich bin total blind!”, grunzt Thage, glotzt bewegungslos, „Vollidiot! Warum lässt du den Typen von deinem Gras qualmen?”
„Spielverderber! Mach nich so'n Wind, Thage!”, blökt Edgar aus dem Halbschlaf vom Treseneck.
„Scheiße, Cengiz! Der Schweinepriester kotzt mir vor den Eingang! Keiner will mehr reinkommen!”, tickt Thage aus.
„Kipp nen Eimer Wasser drüber und gut is”, erklärt Edgar, prostet gründlich abgefüllt Cengiz zu.

Zwei Straßenhuren aus St.Georg verfrachten einen zahlungskräftigen Freier in die Rita

„Igitt! Was für'n Schweinkram ist das denn?”, kreischt Titten-Mila, die in Begleitung von der Dürren und einem Freier durch den ausgewürgten Mageninhalt watet.
„Mach mal die Kotze weg, Dicker!”, meckert sie.
„Halt dein Schandmaul!”, pestet Thage zurück.
„Mach schon, gehn wir ins Hinterzimmer!”, fordert Rengin. Die drei Nachtschwärmer verdrücken sich in eine Sitzbox in der abgeteilten Raumeinheit.
„Dreimal Korn mit Kirschsaft!”, bestellt Titten-Mila lauthals.
„Geht gleich los!”, akzeptiert der Dicke.

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Die beiden Huren vom Straßenstrich beim Hauptbahnhof lullen den berauschten Freier in den Katakomben der Kneipe am Hansaplatz ein, ködern ihn mit AO Oralsex

„Na, du geiler Stecher! Erzähl uns einmal, was für geile Sachen du in der Hose hast?”, mit diesen Worten wühlt die Dürre schamlos den Schwanz und den behaarten Hodensack des Freiers aus den Beinkleidern, wobei der Pimmel unverzüglich schnurgerade emporragt.
„Schau dir den Pullermann an! Der anständige Knüppel will hundertprozentig in deinem süßen Blasemund abspritzen, Rengin!”, gluckst Milana.
„Stimmt das, du geiler Ficker? Soll ich dich mit dem Mund und Zunge zum Abspritzen blasen? Ich kann deinen fetten Schwanz ganz ohne Gummi lutschen?”, studiert Rengin den Freier aufreizend, spielt fingerfertig an seiner Vorhaut, heizt die violette Eichel zur vollen Erektion an und knetet die Eier.
„Ja!”, krächzt der Freier zaghaft.
„Und? Da fehlt aber noch was!”, keift Milana forsch.
„Wie? Oh!”, bewältigt der Freier verlegen, blättert hastig einen Ganzen auf den Kneipentisch. Milana krallt die Penunze und trottet zum Tresen.

Der fette Barmann Thage will den Fick verhindern

„Hör mal! Ihr fickt mir den besoffenen Kerl nich in der Box!”, diktiert Thage.
„Komm wieder runter, Dicker! Kriegst sicher deine Abstecke zu fassen.” Schnappt sich die Getränke und will zurückstiefeln.
„Ich hab schon genug Ärger an der Backe. Diese Scheiße fehlt mir gerade noch heute Morgen”, bleibt der Barmann unbeeindruckt.
„Du kriegst einen Halben. – Bin ich nicht nett?”, kontert Titten-Mila.
„Eine Viertelstunde! Mehr nicht, dann ist die Nummer durch! Kommt die Schmiere, bin ich ahnungslos.”
„Bist ein Schatz, Dicker!”

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Die Dürre packt die Genitalien des Freiers aus und wichst seinen Schwanz

Zwischenzeitlich hat die Dürre das dicht behaarte Gemächt des Freiers fein säuberlich freigelegt, der Beglückte wiederum stöhnt vor Entzückung mit geweiteten Pupillen, während ihre Handglieder auf dem ungemein erigierten Phallus hoch und runter rasen. Titten-Mila, behütet vor der unwillkommenen Neugier durch den hölzernen Sichtschutz, entfernt ihren Minirock über die Hüften und schiebt den Slip zur Seite, inszeniert die glatt rasierte Vagina dem Burschen vors Gesicht, der kurzerhand zufassen mag.

Titten-Mila quetscht noch mehr Kohle aus dem Freier heraus

„Finger weg, Macker!”, poltert Titten-Mila, der Freier zuckt prompt zusammen.
„Willste meine Möse anfassen, musste noch was drauflegen!”
Unbeholfen, da ziemlich abgefüllt, fingert der Freier einen weiteren Ganzen aus dem Portemonnaie.
„Jetzt darfste meine Möse lecken! Die Finger trotzdem bleiben weg!”, Titten-Mila presst ihm ihre komplett rasierte Muschi auf seinen Mund und seine Nase. Die Dürre wichst derweil beständig seinen Schwanz, der zwischenzeitlich schlaff wurde.

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Der Freier leckt Titten-Milas rasierte Möse

Titten-Mila kommt richtig in Fahrt. Sie umfasst seinen Schädel mit beiden Händen, drückt seine Birne noch fester in ihren glühenden Schoß. Der Freier ringt um Atemluft, dennoch wühlt seine Zunge heftig zwischen ihren ausgeleierten Schamlippen. Beide stöhnen vor Geilheit, während die Dürre gespannt diesem Spektakel beiwohnt, mechanisch den mittlerweile stocksteifen Pimmel masturbiert.

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