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Straßenhure spritzt routiniert Sahnetorte aus Wichse aus ihrem Arschloch, sobald ein Kunde ohne Gummi mitsamt Spermadusche ihren Arsch poppte

Was verstehen wir unter einer Sperma Sahnetorte? Eine Sahnetorte versucht den Vorgang bildlich zu umschreiben, dass nach dem männlichen Orgasmus in Form eines internen Samenerguss, das Ejakulat oder die Samenflüssigkeit gut sichtbar aus der Vagina oder durch den Anus herausfließt.

Die geschickte Zunge der Hamburger Straßennutte folgt rundherum entlang dem blutroten Rand der Eichel seines vollständig erigierten Schwanzes. Immerzu leckt sie diese höchst sensible Zone, was der Freier mit grunzenden Lauten kommentiert. Zur Abwechslung spielt ihre Zunge an seinem Vorhautbändchen und dann bohrt sich ihre Zungenspitze regelrecht in die Öffnung der Harnröhre. So als ob sie mit der Zunge über die Harnröhrenöffnung nach einer Spermaquelle bohren möchte.

Das Schwanzlutschen paart sie mit einer enormen Menge an Speichelsekret, immerzu rotzt sie noch mehr Spucke auf Penis und Eier. Der Autofahrer schwimmt förmlich in der Spucke. Feuchtes Schwanzblasen, der Sloppy Blowjob, französisch ohne Gummi mit Sabber erhält bei dieser Straßenhure eine neue Dimension der sexuellen Dienstleistung.

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Die Straßennutten vom Straßenstrich Hamburg St Georg kobern im Bereich Hauptbahnhof, Steindamm und Hansaplatz

Zuvor kurvte der solvente Freier immerzu in seiner Limousine der gehobenen Mittelklasse durch den Stadtteil St Georg im heruntergekommenen östlichen Bereich des Hauptbahnhofs, also auf Seiten der Kirchenallee im Umfeld des Heidi-Kabel-Platzes, der Langen Reihe, des Hansaplatzes und des Steindamms.

Der selbstständige Architekt suchte gezielt auf Norddeutschlands größtem Straßenstrich unter den allgegenwärtigen aus- und inländischen Bordsteinschwalben jeglicher Ethnie, den zerlumpten Crack Huren und den wie in Trance torkelnden Junkienutten, den Zombies, nach dieser auffallend attraktiven Straßenhure.

Zweimal klapperte er auch die Süderstraße ab, vom Heidenkampsweg im Westen bis zum Borstelmannsweg im Osten stehen spärlich in der Fläche verteilt die Prostituierten. Dort im östlichen Hamburg, in Hammerbrook, prostituieren sich etliche, aber eher gutaussehende Sexarbeiterinnen im Vergleich zu den Junkies von St Georg. Der Akademiker hätte ebenfalls den Straßenstrich in der Davidstraße auf St. Pauli abklappern können. Jedoch sein Bauchgefühl signalisierte ihm, dort schafft sie nicht an.

Er hatte bereits einmal ihre sexuellen Dienste in Anspruch genommen. Damals war es eine zufällige Begebenheit auf dem hanseatischen Straßenstrich. Seitdem geht ihm die Hure nicht mehr aus dem Kopf und er möchte sie unbedingt wiedersehen.

Der Architekt und die hanseatische Straßennutte einigen sich auf einen Lohn für eine sexuelle Dienstleistung

Gerade als er resigniert aufgeben wollte, entdeckte er die Prostituierte tatsächlich in der Langen Reihe, wie sie gelangweilt neben der Verkehrsampel auf Höhe der Danziger Straße stehend, auf zahlungskräftige Kundschaft wartete. Der Fahrer blieb mit dem dunkelblauen Firmenwagen stehen.

Sie schlenderte auf ihren himmelblauen High Heels im winzigen pechschwarzen Minirock, die schlanken, endlos langen Schenkel in signalrote Netzstrümpfe gepackt, zur Limousine hin. Lässig beugte sich die Prostituierte auf der Beifahrerseite ins Wageninnere, achtete darauf, dass ihre enormen Titten in dem bauchfreien kanariengelben T-Shirt ausreichend zur Geltung kamen.

„Willste ficken?”, war ihre lapidare und Kaugummi kauende Ansage.
„Können wir im Auto ficken?”
„Nee, Alter, ich ficke nur im Hotel!”
„Schade! Auf die Absteigen in dieser Gegend habe ich absolut keinen Bock.”
Unschlüssig musterte sie den Autofahrer im gepflegten Businessanzug mit Krawatte hinter dem Steuer: „Biste pervers, Alter?”
„Ich bin nicht pervers!”, entgegnet er erregt und sichtlich empört.

„Einmal Schwanz blasen ohne Gummi für einen Halben! Keine Diskussionen und keine Extras!”, dabei blies die Nutte Luft in den Kaugummi zwischen den Zähnen, eine Blase blähte sich vor ihren Lippen auf und zerplatzte mit einem lauten Knall.
„Ja, das ist in Ordnung!”
„Okay! Ich bestimme, wo du deine Karre parkst. Ist das klar?”
„Ja, klar.”

„Wir fahren in die Schmilinskystraße! Weißt du, wo das ist?”, unterdessen sie für die kurze Fahrdistanz tatsächlich den Sicherheitsgurt anlegte.
„Die Lange Reihe runter und in der nächsten Kreuzung hinter der altbekannten Kneipe, Frau Müller, wahlweise nach rechts oder links abbiegen?”
„Fast richtig, alter Mann! Die Kneipe heißt Frau Möller. Und wir fahren nach rechts!”

Die Nutte widmete sich in einer abgedunkelten Nebenstraßen von St Georg ihrer Profession mittels extrem feuchtem Oralsex

Der verheiratete Familienvater parkte in einem Bereich der Schmilinskystraße, neben der versifften Parkanlage, wo die Ausleuchtung der Straße aufgrund der Baumkronen geringer war. Wobei der Fahrer einfach nur ihren Anweisungen folgen musste.

Bevor sie auch nur einen Finger rührte, wechselte der Sexlohn die Seiten. Ohne ein Wort zu verlieren, öffnete sie seinen Hosenschlitz seiner mausgrauen Anzughose, stopfte nebenbei die Krawatte unter das blütenweiße Oberhemd und fummelte seinen Schwanz aus der schneeweißen Unterhose.

Die Prostituierte mit den kurzen, flachsblonden Haaren beugte sich mit dem Oberkörper über ihn und er spürte ihre strammen Titten mit den harten Brustwarzen, eingehüllt in das bauchfreie kanariengelbe T-Shirt, auf seinem Oberschenkel. Innerhalb von Sekundenbruchteilen war sein Schwanz stocksteif erigiert.

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Die weizenblonde, blutjunge Prostituierte mit den fetten Naturtitten verwöhnt den Freier mit perfektem Schwanzlutschen im Auto auf dem Hamburger Straßenstrich

Immerzu umkreist ihre Zungenspitze seine knallrote Eichel. Die Straßennutte unterbricht diesen Vorgang in regelmäßigen Zeitabständen, dann verschlingt sie nahezu seinen steifen Penis mit ihrem Mund. Laut gurgelnd verschwindet sein langer Schwanz in ihrer Gurgel.

Begeistert beobachtet er die routinierte Technik für den tiefen Blowjob. Zuerst streckt die Hure die Zunge über die Zähne des Unterkiefers heraus. Dann lässt sie seinen dicken Pimmel über den Zungenmuskel in ihre Kehle zum Deepthroat hinein gleiten. Woraufhin sie mit lautem Getöse große Mengen an Spucke auf seine Genitalien würgt.

Der Sabber hängt überall von ihrem Gesicht herab. Von den vollen Lippen, der spitzen Nase und den rosaroten Wangen. Seine Hose inklusive Unterhose trieft voller Spucke. Irgendwie erregt ihn dieser versaute Blowjob noch mehr.

„Ich will dich ficken!”
„Keine Extras!”, blubbert es aus ihrer verrotzten Schnauze.
„Scheiße! Es muss doch einen Preis fürs Ficken geben? Das ist doch dein Job!”
„Fünf Ganze!”
„Okay!”

Schlagartig beendet sie das schweinische Schwanzlutschen. Die Straßenhure setzt sich aufrecht in den Beifahrersitz und zupft sich die Klamotten in die korrekte Position. Die Sexarbeiterin kramt ein Papiertaschentuch aus ihrer Handtasche hervor und bringt ihre Gesichtsfassade in Ordnung.

Der selbständige Geschäftsmann will unbedingt mit der Hure ficken, deshalb akzeptiert er ihre Forderung

„Hast du ein E-Wallet? Welche Kryptowährung nutzt du?”
„Hast du'ne Macke, Spacko?”
„Bedaure, sollte nur ein Spaß sein!”
„Kann nicht darüber lachen, Alter!”

„Ich muss an einen Geldautomaten und Bargeld ziehen.”
„Na, dann mal los, alter Mann! Schaff die Kohle ran! Die Uhr wartet nicht!”
„Wo ist der nächste Automat?”
„Automaten gibt es: Lange Reihe an der Ecke Kirchenallee, in der Wandelhalle im Hauptbahnhof, Steindamm auf Höhe der Danziger Straße, Spitalerstraße zur Ecke Glockengießerwall. Wo ist das Problem! Die verfickte Stadt ist mit den Dingern zugepflastert.”

„Okay! Ich habe die Kohle! Hier hast du die fünf Hundert! Wo fahren wir jetzt hin?”
„Wir fahren nach Hammerbrook und zunächst in den Hammer Deich. Weißt du, wo das ist?”
„Kenn ich!”
„Na, dann los Alter! Die Uhr tickt! Ich sach dir schon an, wo genau wir parken.”

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Der Kunde bumst die Hure im Stehen Doggystyle, die hierzu im Auto auf allen vieren hockt, er hingegen steht auf dem Bürgersteig

„Hier sind wir richtig! Willste mich auf der Motorhaube ficken, Alter?”
„Nein! Ich dachte wir ficken auf der Rückbank.”
„Nee! Zu unbequem in dieser winzigen Karre. Letzter Vorschlag: Ich hocke mich Doggystyle auf den Sitz und du knallst mich von hinten im Stehen.”

„Dann stehe ich ja außerhalb des Autos auf dem Bürgersteig!”
„Ganz recht! Und? Mach dir nicht in die Hose, Alter! Kein Mensch guckt dir hier in der Nacht dabei zu! Willste ficken oder willste nicht ficken? Die Uhr tickt runter!”

Die Prostituierte setzt sich durch. Die flachsblonde Straßenhure hockt auf allen Vieren auf dem Beifahrersitz und streckt ihren nackten Arsch aus dem Auto heraus. Lediglich ihren Slip hat sie ausgezogen, das kurze schwarze Miniröckchen hat die Dirne über die schmale Taille hochgezogen, sodass der Unterkörper mit der rasierten Möse und der Hintereingang mit der rosaroten Rosette unbekleidet ist. Ihre dicken Titten beulen in der Hündchen Sexstellung noch stärker das bauchfreie, kanariengelben T-Shirt aus und der Kerl kann ansatzweise die Naturtitten erspähen.

Der Freier steht mit heruntergelassenen Hosen hinter ihr auf dem vereinsamten Bürgersteig mit seinem steifen Schwanz in der Hand und hadert lautstark.
„Ich kriege das verdammte Kondom nicht über meinen Schwanz!”
„Mensch, Alter! Für den Einsatz kannste mich ohne Gummi bumsen!”, dabei schaut sie den Vollpfosten verächtlich über die Schulter an.

„Scheiße! Das ist mir jetzt auch egal! – Deine warme Pussy fühlt sich gut an!”
„Bevor du abspritzt, Alter, ziehst du deinen Schwanz aus meiner Fotze! Ich habe keine Lust auf eine verfickte Ladung Ficksahne in meiner sauberen Fotze. Hast du das verstanden?”

Beim stehend Bumsen in der Hündchenstellung ergreift eine Form der Ekstase Besitz von seinem Gehirn, der Freier verliert die Kontrolle

„Schwanz aus der Muschi rausziehen vorm Abspritzen! Keine Ladung Ficksahne in die Fotze spritzen! Ich habs verstanden!”, krächzt der Freier, unterdessen er sein knochiges Becken immer schneller vorwärts und zurück bewegt.

Der Kerl registriert überaus deutlich, die zunehmende Feuchtigkeit, die sein erigierter Penis in der heißen Vulva der Hure verursacht. Die Prostituierte ist spürbar erregt, was ihn nur noch geiler macht.

Der Architekt gerät Schritt für Schritt in Ekstase und das Drumherum verschwindet kontinuierlich. Seine Augen und sein Hin fixieren ihre saftig triefende Pflaume, er erahnt die baumelnden Titten und er stiert gebannt auf ihre rosarote Rosette. Der Ficker glaubt, dass der anale Schließmuskel verlockend rhythmisch bei jedem Stoß sich einen deutlichen Spalt weitet und schließt.

'Wie sich wohl mein Schwanz in ihrem Arsch anfühlt?'
'Ihr Arsch fühlt sich garantiert traumhaft an?'
'Ist ihr Arsch wesentlich enger als ihre glitschige Möse?'
'Wie fühlt es sich an, wenn ich in ihrem Arsch abspritze?'
'Garantiert presst ihr Arsch meinen Schwanz und die Eier wie eine Zitronenpresse bis zum letzten Tropfen aus!'

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Der Freier fickt die Straßennutte in den Arsch und kommt zu einem unvergleichlichen Orgasmus mit Kontrollverlust und Sahnetorte

Urplötzlich verspürt er eine abrupte Veränderung, sein stocksteifer Schwanz muss gegen einen zuerst heftig starken Widerstand ankämpfen. Sein Schwanz wird geradezu wie von einer knallengen Hülle umschlossen. Jeder einzelne Stoß verlangt eine gezielte Kraftanstrengung, doch die sexuelle Stimulation ist unvergleichlich.

Die Straßenprostituierte macht sich auch bemerkbar, allerdings nonverbal, sie stöhnt und jauchzt, ihr Oberkörper sinkt aus der Hündchenstellung flach auf den Autositz und ihre Fingernägel krallen sich in das Sitzpolster.

Derweil arbeitet sie vehement mit ihrem Becken ihm entgegen, dynamisch knallt sie immerfort ihren Unterleib gegen den seinigen, ihr Hinterteil tanzt förmlich vor seinen Augen. Erst jetzt, als er kurz vor dem Orgasmus steht, erkennt der Freier, dass sein steifer Penis ihren Arsch bumst.

Doch es ist zu spät, ein gewaltiger Orgasmus ungeahnter Intensität überwältigt ihn. Der Arschficker muss sich am Dachrahmen des PKWs festhalten, denn für einen kurzen Augenblick blickt er in ein schwarzes Loch.

„Was für ein geiler Arschfick, Alter!”, holt ihn das Plärren der Hure zurück in die Wirklichkeit. Dabei drückt die Prostituierte nach dem Analsex routiniert sein mittlerweile gelbliches Sperma in Form einer ansehnlichen Sahnetorte blubbernd aus ihrem Arschloch. Die Ficksahne ergießt sich über seine heruntergelassenen Hosen, die zwischen seinen Unterschenkeln hängt.

(Eine schweinische Geschichte zum Thema Ladyboy Straßenhuren in Hamburg finden Sie hier: Brasilianische Ladyboyhure verführt auf dem Hamburger Straßenstrich zum Toilettensex)

image Schwarzhaariges Gothic Girl mit gepiercten Tittchen in pechschwarzer Kleidung und Stiefeln schwört auf harten Analsex bis zum Orgasmus mit reichlich Sperma im Arschloch, der zum Creampie ausartet