Hamburger Straßenhure spritzt eine gewaltige Ladung Sperma aus ihrem Arschloch, nachdem ein Kunde sie ohne Gummi in den Arsch fickte

sentiment_very_satisfied27. February: Exzessiver Dreier Spießbraten Fick mit Analsex (AV) alles ohne (AO) und zugleich tiefem Kehlenfick (DT) bietet eine dunkelhaarige Transe ihren zwei gut bestückten Lovern bis zu den impulsiven Samenergüssen auf ihren phantastischen Busen…Er öffnet die strammen Backen und sucht mit seinem steifen Schwanz das rosarote, leicht geöffnete Poloch.

Was verstehen wir unter einer Sahnetorte? Eine Sahnetorte versucht den Vorgang bildlich zu umschreiben, dass nach dem männlichen Orgasmus in Form eines internen Samenerguss, das Ejakulat oder die Samenflüssigkeit gut sichtbar aus der Vagina oder durch den Anus herausfließt.

Ihre geschickte Zunge folgt rundherum entlang dem blutroten Rand der Eichel seines vollständig erigierten Schwanzes. Immerzu leckt sie diese höchst sensible Zone, was der Freier mit grunzenden Lauten kommentiert. Zur Abwechslung spielt ihre Zunge an seinem Vorhautbändchen und dann bohrt sich ihre Zungenspitze regelrecht in die Öffnung der Harnröhre. So als ob sie mit der Zunge über die Harnröhrenöffnung nach einer Spermaquelle bohren möchte.

Das Schwanzlutschen paart sie mit einer enormen Menge an Speichelsekret, immerzu rotzt sie noch mehr Spucke auf Penis und Eier. Der Autofahrer schwimmt förmlich in der Spucke. Feuchtes Schwanzblasen, der Sloppy Blowjob, oder französisch ohne Gummi erhält bei dieser Straßenhure eine neue Dimension der sexuellen Dienstleistung.

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Der Straßenstrich Hamburg und die Straßennutten von St. Georg beim Hauptbahnhof, Steindamm und Hansaplatz

Zuvor kurvte der solvente Freier immerzu in seiner Limousine der gehobenen Mittelklasse durch den Stadtteil St. Georg im heruntergekommenen östlichen Bereich des Hauptbahnhofs, also auf Seiten der Kirchenallee im Umfeld des Heidi-Kabel-Platzes, der Langen Reihe, des Hansaplatzes und des Steindamms.

Der selbstständige Architekt suchte gezielt auf Norddeutschlands größtem Straßenstrich unter den allgegenwärtigen aus- und inländischen Bordsteinschwalben jeglicher Ethnie, den zerlumpten Crack Huren und den wie in Trance torkelnden Junkienutten, den Zombies, nach dieser auffallend attraktiven Straßenhure. Zweimal klapperte er auch die Süderstraße ab, vom Heidenkampsweg im Westen bis zum Borstelmannsweg im Osten. Dort im östlichen Hamburg, in Hammerbrook, prostituieren sich gleichfalls zahlreiche, aber eher gutaussehende Sexarbeiterinnen.

Er hatte bereits einmal ihre sexuellen Dienste in Anspruch genommen. Damals war es eine zufällige Begebenheit auf dem hanseatischen Straßenstrich. Seitdem geht ihm die Hure nicht mehr aus dem Kopf und er möchte sie unbedingt wiedersehen.

Der Architekt und die hanseatische Straßennutte einigen sich auf einen Lohn für eine sexuelle Dienstleistung

Tatsächlich entdeckte er die Prostituierte in der Langen Reihe, wie sie gelangweilt neben der Verkehrsampel auf Höhe der Danziger Straße stehend, auf zahlungskräftige Kundschaft wartete. Der Fahrer blieb mit dem dunkelblauen Firmenwagen stehen.

Sie schlenderte auf ihren himmelblauen High Heels im winzigen pechschwarzen Minirock, die schlanken, endlos langen Schenkel in signalrote Netzstrümpfe gepackt, zur Limousine hin. Lässig beugte sich die Prostituierte auf der Beifahrerseite ins Wageninnere, achtete darauf, dass ihre enormen Titten in dem bauchfreien kanariengelben T-Shirt ausreichend zur Geltung kamen.

„Willste ficken?”, war ihre lapidare und Kaugummi kauende Ansage.
„Können wir im Auto ficken?”
„Nee, Alter, ich ficke nur im Hotel!”
„Schade! Auf die Absteigen in dieser Gegend habe ich absolut keinen Bock.”
Unschlüssig musterte sie den Autofahrer im gepflegten Businessanzug mit Krawatte hinter dem Steuer: „Biste pervers, Alter?”
„Ich bin nicht pervers!”, entgegnet er erregt und sichtlich empört.

„Einmal Schwanz blasen ohne Gummi für einen Halben! Keine Diskussionen und keine Extras!”
„Ja, das ist in Ordnung!”
„Okay! Ich bestimme, wo du deine Karre parkst. Ist das klar?”
„Ja, klar.”

„Wir fahren in die Schmilinskystraße! Weißt du, wo das ist?”, unterdessen sie für die kurze Fahrdistanz tatsächlich den Sicherheitsgurt anlegte.
„Die Lange Reihe runter und in der nächsten Kreuzung hinter der altbekannten Kneipe wahlweise nach rechts oder links abbiegen?”
„Richtig, Alter! Und wir fahren nach rechts!”

Die Nutte widmete sich in einer abgedunkelten Nebenstraßen von St. Georg ihrer Profession mittels extrem feuchtem Oralsex

Der verheiratete Familienvater parkte in einem Bereich der Schmilinskystraße, neben der versifften Parkanlage, wo die Ausleuchtung der Straße aufgrund der Baumkronen geringer war. Wobei der Fahrer einfach nur ihren Anweisungen folgen musste.

Bevor sie auch nur einen Finger rührte, wechselte der Sexlohn die Seiten. Ohne ein Wort zu verlieren, öffnete sie seinen Hosenschlitz seiner mausgrauen Anzughose, stopfte nebenbei die Krawatte unter das blütenweiße Oberhemd und fummelte seinen Schwanz aus der schneeweißen Unterhose.

Die Prostituierte mit den kurzen, flachsblonden Haaren beugte sich mit dem Oberkörper über ihn und er spürte ihre strammen Titten mit den harten Brustwarzen, eingehüllt in das bauchfreie kanariengelbe T-Shirt, auf seinem Oberschenkel. Innerhalb von Sekundenbruchteilen war sein Schwanz stocksteif erigiert.

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Die weizenblonde Prostituierte verwöhnt den Freier mit perfektem Schwanzlutschen im Auto auf dem Hamburger Straßenstrich

Immerzu umkreist ihre Zungenspitze seine knallrote Eichel. Die Straßennutte unterbricht diesen Vorgang in regelmäßigen Zeitabständen, dann verschlingt sie nahezu seinen steifen Penis mit ihrem Mund.

Begeistert beobachtet er, wie die Hure die Zunge etwas herausstreckt und seinen dicken Phallus darüber in ihrer Kehle zum Deepthroat geradezu mühelos verschwinden lässt. Danach würgt sie mit lautem Getöse große Mengen an Spucke auf seine Genitalien.

Der Sabber hängt überall von ihrem Gesicht herab. Seine Hose trieft voller Spucke. Irgendwie erregt ihn dieser versaute Blowjob noch mehr.

„Ich will dich ficken!”
„Keine Extras!”, blubbert es aus ihrer verrotzten Schnauze.
„Scheiße! Es muss doch einen Preis fürs Ficken geben? Das ist doch dein Job!”
„Fünf Ganze!”
„Okay!”

Schlagartig beendet sie das schweinische Schwanzlutschen. Die Sexarbeiterin kramt ein Papiertaschentuch hervor und bringt ihre Gesichtsfassade in Ordnung.

Der selbständige Geschäftsmann will unbedingt mit der Hure ficken, deshalb akzeptiert er ihre Forderung

„Hast du ein E-Wallet? Welche Kryptowährung nutzt du?”
„Hast du'ne Macke, Alter?”
„Bedaure, sollte nur ein Spaß sein!”
„Kann nicht darüber lachen, Alter!”

„Ich muss an einen Geldautomaten und Bargeld ziehen.”
„Na, dann mal los, Alter! Schaff die Kohle ran!”
„Wo ist der nächste Automat?”
„Automaten gibt es: Lange Reihe an der Ecke Kirchenallee, in der Wandelhalle im Hauptbahnhof, Steindamm auf Höhe der Danziger Straße, Spitalerstraße zur Ecke Glockengießerwall. Wo ist das Problem! Die verfickte Stadt ist mit den Dingern zugepflastert.”

„Okay! Ich habe die Kohle! Hier hast du die fünf Hundert! Wo fahren wir jetzt hin?”
„Wir fahren nach Hammerbrook und zunächst in den Hammer Deich. Weißt du, wo das ist?”
„Kenn ich!”
„Na, dann los Alter! Die Uhr tickt! Ich sach dir schon an, wo genau wir parken.”

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Der Kunde bumst die Hure im Stehen Doggystyle, die hierzu im Auto hockt, er hingegen steht auf dem Bürgersteig

„Hier sind wir richtig! Willste mich auf der Motorhaube ficken, Alter?”
„Nein! Ich dachte wir ficken auf der Rückbank.”
„Nee! Zu unbequem in dieser winzigen Karre. Letzter Vorschlag: Ich hocke mich Doggystyle auf den Sitz und du knallst mich von hinten im Stehen.”

„Dann stehe ich ja außerhalb des Autos auf dem Bürgersteig!”
„Und? Mach dir nicht in die Hose, Alter! Kein Mensch guckt dir dabei zu! Willste ficken oder willste nicht ficken? Die Uhr tickt!”

Die flachsblonde Straßenhure hockt auf allen Vieren auf dem Beifahrersitz und streckt ihren nackten Arsch aus dem Auto heraus. Lediglich ihren Slip hat sie ausgezogen, das kurze Miniröckchen hat die Dirne über die schmale Taille gezogen, sodass der Unterkörper mit der rasierten Möse und der Hintereingang mit der rosaroten Rosette unbekleidet ist. Ihre dicken Titten beulen in der Hündchen Sexstellung noch stärker das kanariengelben T-Shirt aus.

Der Freier steht mit heruntergelassenen Hosen hinter ihr auf dem vereinsamten Bürgersteig mit seinem steifen Schwanz in der Hand.
„Ich kriege das verdammte Kondom nicht über meinen Schwanz!”
„Mensch, Alter! Für den Einsatz kannste mich ohne Gummi bumsen!”, dabei schaut sie den Vollpfosten verächtlich über die Schulter an.

„Scheiße! Das ist mir jetzt auch egal! – Deine warme Pussy fühlt sich gut an!”
„Bevor du abspritzt, Alter, ziehst du deinen Schwanz aus meiner Fotze! Ich habe keine Lust auf eine verfickte Ladung Ficksahne. Hast du das verstanden?”

Beim stehend Bumsen ergreift eine Form der Ekstase Besitz von seinem Gehirn, der Freier verliert die Kontrolle

„Schwanz aus der Muschi rausziehen vorm Abspritzen! Keine Ladung Ficksahne! Ich habs verstanden!”, krächzt der Freier, unterdessen er sein knochiges Becken immer schneller vorwärts und zurück bewegt.

Der Kerl registriert überaus deutlich, die zunehmende Feuchtigkeit, die sein erigierter Penis in der heißen Vulva der Hure verursacht. Die Prostituierte ist spürbar erregt, was ihn nur noch geiler macht.

Der Architekt gerät Schritt für Schritt in Ekstase und das Drumherum verschwindet kontinuierlich. Seine Augen und sein Hin fixieren ihre saftig triefende Pflaume und er stiert gebannt auf ihre rosarote Rosette. Der Ficker glaubt, dass der anale Schließmuskel verlockend einen deutlichen Spalt geweitet erscheint.

'Wie sich wohl mein Schwanz in ihrem Arsch anfühlt?'
'Ihr Arsch fühlt sich garantiert traumhaft an?'
'Ist ihr Arsch wesentlich enger als ihre glitschige Möse?'
'Wie fühlt es sich an, wenn ich in ihrem Arsch abspritze?'
'Garantiert presst ihr Arsch meinen Schwanz und die Eier wie eine Zitronenpresse bis zum letzten Tropfen aus!'

Vollschlanke MILF Mit Schönen Brüsten Und Nippeln Zum Saugen In Schwarzen Nylons Und High Heels Bläst Einen Steifen Jungschwanz Ausdauernd Und Lässt Sich Daraufhin In Der Hundestellung Beide Löcher Abwechselnd Durchficken Und Besamen

Der Freier fickt die Straßennutte in den Arsch und kommt zu einem unvergleichlichen Orgasmus mit Kontrollverlust und Sahnetorte

Urplötzlich verspürt er eine abrupte Veränderung, sein Schwanz muss gegen einen zuerst heftig starken Widerstand ankämpfen. Sein Schwanz wird geradezu wie von einer knallengen Hülle umschlossen. Jeder einzelne Stoß verlangt eine gezielte Kraftanstrengung, doch die sexuelle Stimulation ist unvergleichlich.

Die Straßenprostituierte macht sich auch bemerkbar, allerdings nonverbal, sie stöhnt und jauchzt, ihr Oberkörper sinkt flach auf den Autositz und ihre Hände krallen sich in das Sitzpolster.

Derweil arbeitet sie vehement mit ihrem Becken ihm entgegen, dynamisch knallt sie immerfort ihren Unterleib gegen den seinigen. Erst jetzt, als er kurz vor dem Orgasmus steht, erkennt der Freier, dass sein steifer Penis ihren Arsch bumst.

Doch es ist zu spät, ein gewaltiger Orgasmus ungeahnter Intensität überwältigt ihn. Der Arschficker muss sich am Dachrahmen des PKWs festhalten, denn für einen kurzen Augenblick blickt er in ein schwarzes Loch.

„Was für ein geiler Arschfick, Alter!”, holt ihn zurück in die Wirklichkeit. Dabei drückt die Prostituierte nach dem Analsex sein mittlerweile gelbliches Sperma in Form einer ansehnlichen Sahnetorte blubbernd aus ihrem Arschloch über seine heruntergelassenen Hosen.

(Eine schweinische Geschichte zum Thema Ladyboy Straßenhuren in Hamburg finden Sie hier: Brasilianische Ladyboyhure verführt auf dem Hamburger Straßenstrich zum Toilettensex)

image Eine vollbusige TS-Krankenschwester bumst mit ihrem Fickloch einen Galgenvogel auf dem Behandlungstisch in der Krankenstation der Haftanstalt, bis der Schurke sein Sperma zur Besamung in ihren Mund und ins Gesicht abspritzt